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Freitag, 2. Januar 2026

Treffpunkt Toteninsel

Gespenster-Krimi 413

Treffpunkt Toteninsel

von Frederic Collins (Richard Wunderer)

Joe Laverne wird von einem alten Mann angesprochen, einen Diener des Bösen, der ihn als einen Nachfolger auserkoren hat.

Der alte Mann befiehlt Joe in seine rechte Mantelasche zu greifen, um dort eine kleine Schachtel mit Kreide herauszuholen. 

Nachdem ihm dies gelungen ist, bricht der alte Mann zusammen und stirbt. Laverne fährt in Panik nach Hause, wo ihn bereits der Geist des Toten erwartet.

The Best Science Fiction of the Year

1972 veröffentlichte der Autor TERRY CARR als Herausgeber die erste Ausgabe der SF-Anthologie-Reihe “THE BEST SCIENCE FICTION OF THE YEAR“ bei Ballantine Books.

Das Buch war einer von zwei Nachfolgebänden zu der im Vorjahr erschienenen SF-Anthologie „WORLD’S BEST SCIENCE FICTION: 1971, herausgegeben von Carr in Zusammenarbeit mit DONALD A. WOLLHEIM für Ace Books.

Der zweite Nachfolgeband war Wollheims „THE 1972 ANNUAL WORLD’S BEST SF“, von Wollheim und Arthur W. Saha.

Terry Carr setzte seine Anthologie-Reihe “THE BEST SCIENCE FICTION OF THE YEAR“ bis zu seinem Tod im Jahr 1987 fort, die ab dem Jahr 1985 unter dem Titel „TERRY CARR’S BEST SCIENCE FICTION OF THE YEAR“  bei Tor Books erschien, die es auf insgesamt 16 Ausgaben brachte.

Donnerstag, 1. Januar 2026

In eigener Sache – Das Problem mit den Heftroman-Serien

Seit einiger Zeit habe ich mit den verschiedensten Heftroman-Serien so meine Probleme.

Denn egal welche Heftroman-Serie ich lese bzw. ich beginne zu lesen, die Romane dieser Serien sind alle nicht nur sehr durchwachsen, sondern sie wecken auch in keiner Weise mein Interesse, sie auf längere Sicht weiter zu lesen.  

In Serien wie „Das Haus Zamis“, „Damona King“, „Geisterjäger John Sinclair“, „Larry Brent“, „Perry Rhodan“, „Sternenfaust“, „Tony Ballard“, „Torn“ oder „Vampira“ gibt es zwar sehr gute bzw. auch gute Romane, jedoch überwiegen bei den meisten dieser Serien die mittelmäßigen und schlechten Romane.

Es macht aus diesem Grund für mich keinen Sinn, jeden Band einer Serie zu besprechen oder...

Gruft des Grauens

Silber-Grusel-Krimi 363

Gruft des Grauens

von Ralph Herman (Ralf Bramberg)

Der Londoner Tom Carson, Dozent für Parapsychologie, ist mit seiner Verlobten Susan Baker nach Killarney unterwegs, wo sie im Gasthaus „Blue Lion“ ein Zimmer nehmen.

Beim Wirt Bill Cummings geben sie vor, sich verfahren zu haben. Doch in Wirklichkeit wurde Carson von Lord Woyne, dem Besitzer von Killarney Castle gebeten, ihn auf seinem Schloss zu besuchen.

Unterdessen öffnen die beiden Einbrecher Peter Bone und Ray O’Connor eine Gruft auf einem alten Friedhof in der Nähe von Killarney, die sie im Auftrag eines Mannes namens Miller plündern sollen.

Comic-Magazin Savage Tales

Im Mai 1971 starte der Comic-Verlag Marvel das Comic-Magazin "SAVAGE TALES", dem aber anscheinend mit dieser ersten Ausgabe kein Erfolg beschieden war, da es erst im Oktober 1973 (vermutlich aufgrund der Erfolge der Magazine „VAMPIRE TALES“ und „TALES OF THE ZOMBIE") weitergeführt wurde.

In der ersten Ausgabe des Magazins war unter anderem die „CONAN“-Geschichte „YMIRS TOCHTER“ (Originaltitel. „THE FROST GIANT’S DAUGHTER“) von ROBERT E. HOWARD enthalten, die im August 1974 in der ersten Ausgabe des Comic-Magazins „THE SAVAGE TALES OF CONAN“ noch einmal veröffentlicht wurde.

In „SAVAGE TALES“ wurden Comic-Geschichten mit CONAN, MAN-THING, KA-ZAR, KULL, BRAK, JANN OF THE JUNGLE und SHANNA THE SHE-DEVIL veröffentlicht.