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Samstag, 3. Januar 2026

Anthologie: Allan Quatermain der Jäger

Allan Quatermain der Jäger

von Henry Rider Haggard

In diesem Band sind die berühmten Jagdgeschichten von Henry Rider Haggard vereint, die sich um den legendären Großwildjäger Allan Quatermain ranken.

Quatermain erzählt darin von seinen spannenden und phantastischen Abenteuern in den Savannen des dunklen Kontinents, von den magischen Fähigkeiten der schwarzen Ureinwohner und den blutigen Auseinandersetzungen mit den ersten Siedlern…

Donnerstag, 17. März 2022

Roman: Allan Quatermain von Henry Rider Haggard

Nachdem einziger Sohn gestorben ist, sehnt sich Allan Quatermai danach, in die afrikanische Wildnis zurückzukehren, so dass es Sir Henry Curtis, Captain John Good und den Zulu-Häuptling Umslopogaas gelingt, ihn zu überreden, sie auf ihrer Reise zu begleiten, die in die unbekannten Gebiete westlich von Sansibar vorstoßen wollen.

Denn Quatermains Gefährten haben von weißen Menschen gehört, die angeblich völlig von der Außenwelt abgeschlossen in einem Hochtal im Herzen Afrikas leben sollen.

Während ihres Aufenthalts bei dem schottischen Missionar Mackenzie, treffen sie auf eine Gruppe von Massai, die Mackenzies Tochter entführen.

Nachdem sie Mackenzies Tochter befreien konnten, reist die Gruppe mit dem Kanu auf einem unterirdischen Fluss zu einem See (der sich als der heilige See der Zu-Vendis herausstellt) bis sie das Königreich der Zu-Vendis jenseits einer Gebirgskette erreichen.

Dienstag, 22. Juni 2021

Autor Henry Rider Haggard

Henry Rider Haggard wurde am 22. Juni 1856 in Bradeham Hall, Norfolk, England, geboren. Der junge Haggard las nicht viel, denn er zog es zeitlebens vor, Erfahrungen lieber im Leben zu sammeln, als sie aus Büchern zu beziehen.

Haggard war zudem ein schwieriges Kind. Seine Familie hielt ihn zudem für dumm, denn er lernte nicht leicht, merkte sich nur das, was ihn interessierte, und dazu gehörte keinesfalls die Mathematik.

Als einziger von seinen neun Geschwistern hatte er daher keine höhere Schulbildung, sondern besuchte nur die Grammar School und wurde eine Zeitlang auch privat unterrichtet. 

Haggard hatte jedoch das Glück, in den Geistlichen H. J. Graham einen verständnisvollen Lehrer zu finden, so dass diese Jahre zu den schönsten seines Lebens gehörten.