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Sonntag, 29. Juni 2025

Temple of Crime

The Shadow 234

Temple of Crime

von Maxwell Grant (Walter B. Gibson)

„Seltsam und feierlich war die Prozession, die sich unter den Bäumen bewegte.

Die weiß gekleideten Gestalten, die in der Dunkelheit wie Gespenster wirkten, wurden erst dann als Menschen erkannt, als der Schein der Fackeln ein schwankendes Licht auf ihre strengen, starren Gesichter warf.

Oben raschelten die Blätter des Pappelhains und grüßten mit einem unheimlichen Rauschen. Unten zogen sich phantastische Gestalten zwischen den Baumstämmen zurück wie schleichende Gespenster, die von den Fackeln erschreckt wurden.

Montag, 12. September 2022

Zum 125. Geburtstag: Krimiautor Walter B. Gibson

Walter Brown Gibson wurde am 12. September 1897 in Germantown, Pennsylvania, USA, geboren. Schon früh zeigte sich das Interesse des Jungen zu Büchern. Er nannte sich selbst einen Bücherwurm. Hinzu kam Gibsons Interesse zur Kunst der Magie und zu Zaubertricks.

1912 schrieb Walter B. Gibson eine Mystery-Erzählung für das "Wissahickon School Magazine" der  "Chestnut Hill Academy"  in Philadelphia. Vier Jahre später gewann er einen Literaturpreis an der „"Peddie School" in Hightstown, New Jersey, für seine Mystery-Geschichte "THE ROMUDA"“.

Nach dem Abschluss von der "Peddie School" ging Gibson auf  die "Colgate University". Danach arbeitete kurze Zeit in der Versicherungsbranche, setzte aber während dieser Zeit  seine Schreiberei fort. 

Sonntag, 11. April 2021

Die Pulp-Serie "The Shadow"

 "Who knows what evil lurks in the hearts of men? -

The Shadow knows!”

"Wer weiß welches Böse in den Herzen der Menschen lauert?

Der Schatten weiß es!“

Um den Verkauf ihres Pulp-Magazins "DETECTIVE STORY MAGAZINE"” anzukurbeln, engagierten die Verantwortlichen des Verlages Street & Smith Publications, David Chrisman und William Sweets von der Werbeagentur Ruthrauff & Ryan, um eine Radio-Sendung, basierend auf den Geschichten des Pulp Magazins, auf die Beine zu stellen.

Der Name "PULP" kommt nicht von Schund, wie viele glauben, sondern leitet sich von dem billigen Papier ab, mit denen die Pulp-Magazine gedruckt wurden. Magazine mit besserer Papierqualität, die meistens Familienorientiert waren, nannte man "GLOSSIES" oder "SLICKS".