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Sonntag, 11. Januar 2026

Schwarzer Durst

Schwarzer Durst

von C. L.  Moore

Während sich Northwest Smith auf der Venus aufhält, begegnet ihm des Nachts in der Hafenstraße ein Minga-Mädchen, die nur sehr selten die Burg des Alendar verlasen und wenn sie es tun, niemals ohne Begleitung unterwegs sind.

Und obwohl sie Northwest Smith in der Dunkelheit nicht erkennen kann, spricht das Minga-Mädchen Vaudir ihn an, und bietet ihm einen Job an, den er für 500 Goldstücke annimmt.

Northwest Smith soll dafür zum dritten Glockenschlag zur Palaststraße am Rande der Minga-Burg zur dirtten Tür links vom Haupttor entfernt kommen und dem  Torwächter ihren Namen sagen.

Mittwoch, 2. November 2022

Der Kuss des schwarzen Gottes

Jirel von Joiry 1

Der Kuss des schwarzen Gottes

von C. L. Moore

Nachdem das Fürstentum Joiry von Guillaume, dem Erorberer, überfallen und erobert wurde, wird Jirel in das Verlies ihres eigenen Schlosses geworfen, weil sich weigert, sich dem Sieger zu unterwerfen.

Doch von dort gelingt ihr die Flucht in eine seltsame, unterirdische Welt, die von teils fremdartigen Wesen bewohnt wird.

Schließlich erreicht sie einen schwarzen Tempel in dessen Inneren eine schwarze Statue steht...

Montag, 4. April 2022

Zum 35. Todestag: SF- und Fantasy-Autorin Catherine Lucille Moore

 Die Frau, die Jirel von Joiry und Northwest Smith erfand

Heute vor Jahren verstarb die Schriftstellerin C. L. Moore. Ein guter Grund an dieser Stelle an diese interesssante Fantasy- und SF-Autorin zu erinnern...

Catherine Lucille Moore wurde am 24. Januar 1911 in Indianapolis USA, geboren. Griechische Mythologie, Edgar Rice Burroughs und Frank L. Baums Oz-Bücher weckten früh ihre Liebe zur phantastischen Literatur.

1931 bekam sie eine Ausgabe des Science Fiction - Magazins "AMAZING STORIES" in die Finger und war danach völlig gefesselt von diesem neuen Bereich der Literatur.

Donnerstag, 29. April 2021

Northwest Smith Shambleau von C. L. Moore

Die Menschen haben das All schon vor langer Zeit erobert. Darauf können Sie sich verlassen.
 
Die Mythologie spricht dafür. Namen wie Atlantis und Mu in irgendeinem Jahrhundert oder Jahrtausend muss es eine Menschheit gegeben haben, die Städte auf fremden Planeten gebaut haben. 

Sie hatten Raumschiffe und nannten die Planeten in ihrer eigenen Muttersprache. Sie können sich wirklich darauf verlassen. Die Menschen, die das All seinerzeit eroberten, haben bei uns Spuren hinterlassen. Es gibt viel zu viele Legenden, um daran zu zweifeln. 

Die geheimnisvolle Sage von Medusa zum Beispiel kann sich kein irdischer Mensch ausgedacht haben. Und die Sage von Gorgon, bei dessen Anblick jeder Betrachter zu Stein erstarrte, kann auch nicht auf unserer Erde erfunden worden sein.