Robert Crais wurde am 20. Juni 1953 in Independence, Louisiana, USA, geboren. Er besuchte die „Louisiana State University“ und studierte Maschinenbau.
1976 zog er nach Los Angeles, wo er Arbeit beim Fernsehen fand und Drehbücher für TV-Serien wie "Baretta" (1977-1978), "Quincy" (1978-1979), "Polizeirevier Hill Street" (1981), "Cagney & Lacey" (1982), "Der Equalizer" (1988) und "Miami Vice" (1988-1989) schrieb.
1987 gab Robert Crais mit "DIE GEFÄHRLICHEN WEGE DES ELVIS COLE" sein Debüt als Romanautor. Sein Debüt-Roman wurde 1988 mit dem „ Anthony Award“ in der Kategorie „Bester Taschenbuchroman“ und mit dem „ Macavity Award“ in der Kategorie „Bester Erstlingsroman“ ausgezeichnet.
Die Buch-Serie mit Elvis Cole und Joe Pike war so erfolgreich, dass bis 2022 achtzehn weitere Romane mit den beiden Privatdetektiven folgten.
Die Romane der „COLE & PIKE“-Reihe wurden noch mit mehreren Preisen ausgezeichnet. So unter anderem „FALSCHES SPIEL IN L. A.“ (1996) mit dem „Shamus Award“ in der Kategorie „Bester Roman“, „THE WACHMAN“ (2007) mit dem „Gumshoe Award“ in der Kategorie „Bester Thriller“ und „STRASSE DES TODES“ (2012) mit dem „Shamus Award“ in der Kategorie „Bester Roman“.

