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Posts mit dem Label Heftroman-Serie Mythor Schattenzone-Zyklus werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
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Freitag, 30. September 2022

Die Fantasy-Serie "Mythor" - Der Schattenzonen-Zyklus: Abschließende Worte

Abwechslungsreich war der dritte“MYTHOR“-Zyklus schon, aber nur in der Hinsicht, dass während des Schattenzonen-Zyklus zwischen den  Handlungsorten und Protagonisten ständig hin und her gesprungen wurde.

War man kurz zuvor noch bei Mythor in der Schattenzone, sah man sich plötzlich im nächsten Heft mit den weiteren Abenteuern von Nottr, Luxon oder Necron konfrontiert. Zum Ende des Zyklus wurde das ganze dann noch kräftig gemischt. So wirkte der SCHATTENZONE-Zyklus letztlich ziemlich zusammengeschustert und unausgegoren.

Leider musste man auch erkennen, dass außer HUGH WALKER und HANS KNEIFEL die übrigen Mythor-Autoren leider nicht so ganz das Rüstzeug hatten,  Fantasy-Romane zu schreiben, weil sie noch immer zu sehr, auch bedingt durch die Serie „PERRY RHODAN“, der Science Fiction verhaftet waren, was man leider der Fantasy-Serie  auch in Bezug auf die unpassende Zyklen-Planung ansah, was für die Serie „MYTHOR“  leider reines Gift war.

Der Berg des Lichts

Mythor Band 138

Der Berg des Lichts

von Hans Kneifel

Luxon, Kukuar, die Duinen und seine übrigen Begleiter befinden sich auf dem Weg zum Berg des Lichts. Während ihrer beschwerlichen Wanderschaft dorthin, tritt Luxon mehrere Male mit seinem Augenpartner Necron in Kontakt, der ihm über seine Abenteuer unterrichtet.

Immer wieder versucht der Hexer Quaron, der die neue Flamme von Logghard gestohlen und ins Zaketerreich gebracht hat,  zu verhindern, dass sie zum Berg des Lichts gelangen.

Schließlich greift er mit greift er mit seinen magischen Fähigkeiten an. Während der Berg zu beben beginnt, kann Aiquos, ihr Gefangener fliehen. Luxon & Co. müssen sich zurückziehen und finden unter Führung von Dani, einer der Duinen, einen sicheren Unterschlupf, wo sie sich verstecken und ausruhen können.

Als es  ihnen endlich gelingt  in der Nähe der neue Flammen von Logghard zu kommen, treffen sie auf Necron. Zusammen versuchen sie bis zum HÖCHSTEN und zum den Tempel des Lichtboten vorzudringen, doch dieser wird  zu gut bewacht,  so dass sie sich einen neuen Plan überlegen müssen.

Ihnen gelingt es schließlich durch eine List die Wachen  abzulenken, so dass es Luxon & Co. gelingt, in den Tempel zu gelangen. Dort erleben sie mit, wie Miquom, Cuyan und Aiquos versuchen, die drei Herren des Lichtes abzusetzen.

Allumeddon

Mythor Band 139

Allumeddon

von Paul Wolf (Ernst Vlcek)

Während es Mythor & Co. nicht gelingt, Carlumen zu steuern und auch Caeryll nicht dazu in der Lage ist, ertönt plötzlich mitten in der Schattenzone die Stimme des Lichtboten und Sekunden später befindet sich Mythor mit dem fliegenden Schiff am Berg des Lichtes im Zaketerreich.

Dort droht der der Berg wie vor acht Menschenaltern wieder auszubrechen, der schließlich den Tempel des Lichtboten verschluckt, wobei Hoenna, einer der drei Herren des Lichtes  getötet wird. Damit trägt nun Sigatai als einziger übelebender Herr des Lichtes die gesamte Verantwortung auf seinen Schultern.

Nach einem kurzen Treffen auf der Carlumen, trennen sich Luxon, Necron und Odam wieder von Mythor, die nach Logghard zurückkehren.  Währenddessen tauchen die ersten Shrouks durch ein Dämonentor auf, dass sich am Berg des Lichtes manifestiert hat.

Hunderte weitere Krieger der Finsternis  tauchen auf und greifen Carlumen an. Mythor und & Co. gelingt es sie zurückzudrängen. Nach einem kleinen Plausch mit Xatan, der aufgetaucht ist, zieht sich Mythor mit Carlumen zurück.

Zwar hat Sigata, der Herr des Lichtes, Verstärkung gerufen, doch die  calcopischen Krieger werden von der Übermacht der Shrouks  einfach überrannt. Doch schließlich gelingt es dem Herrn des Lichts und seinen Hexern Ordnung in den Reihen seiner Krieger zu bringen und ihnen gelingen erste Teilerfolge.

Samstag, 24. September 2022

Die Fantasy-Serie "Mythor": Die Leserbriefe und das Problem mit der Schattenzone

Wie in allen Serien, die eine Leserkontaktseite (LKS) besitzen, werden dort natürlich vorwiegend positive Leserbriefe veröffentlicht.

Doch ab und zu kamen  neben den üblichen Ja-Sager-Leserbriefen, die alles nur toll fanden und wirklich überhaupt nichts zu beanstanden hatten, aber auch einige kritische Leserstimmen zu Wort, die vieles, was bei der Fantasy-Serie „MYTHOR“ schief lief und ganz offensichtlich nicht stimmig war, in ihren Leserbriefen auch zum Ausdruck brachten und kritisierten.

Natürlich mit wenig Erfolg. Denn diese wenigen Briefe wurden erst am Ende des „SCHATTENZONE“-Zyklus veröffentlicht, wo alles schon gelaufen war und ALLUMEDDON bereits vor der Tür stand, wie man aus der Einleitung zur LKS von Myhor # 138 von Ernst Vlcek erfährt.

Freitag, 23. September 2022

Darkons Tod

Mythor Band 136

Darkons Tod

von Hubert Haensel

Seit 90 Tagen reist der Todesstern mit der fliegenden Stadt Carlumen im Schlepptau durch die Schattenzone. Der Versuch der Carlumer ins Innere des Todesstern zu gelangen, sind bisher gescheitert. Unterdessen gärt es auf der fliegenden Stadt.

Einige der Carlumer wollen die Schattenzone endlich verlassen. Als ein Zweikampf zwischen Tertish und Mokkuf droht, tauchen plötzlich fremde Schiffe auf, die an den Todesstern andocken. Um herauszufinden, was auf dem Todesstern los ist, fahren Gerrek, Sadagar, Glair sowie Nadomir mit einem Beiboot hinüber.

Dort stoßen sie auf eine Gruppe Pilger, darunter auch einige Weise,  unter Führung von Kataph, die  mit Hilfe eines DRAGOMAE-Kristalls ins Innere des Todesstern gelangen.

Gerrek, Sadagar, Glair sowie Nadomir folgen ihnen durch den Gang, wo es zu einem kurzen Kampf mit einigen Fledermäusen kommt. Unter der Gruppe Pilger befinden sich auch die Dieben Possel und Orgin, die Joby kennen.

Schließlich erreichen sie mitsamt den Pilgern ein Gewölbe, in dem Mythor und Fronja in ihren beiden Schreinen ruhen. 

Als Gaben für den Sohn des Kometen bringen die Pilger eine Vielzahl von DRAGOMAE-Kristallen mit, so dass nur noch vier Kristalle fehlen um den DRAGOMAE zu vervollständigen.

Heerführer der Finsternis

Mythor Band 137

Heerführer der Finsternis

von Hugh Walker

Nottr hat mit seinen Gefährten und den wenigen Überlebenden Sasgen deren Winterlager erreicht.

Thonensen, dessen Volk bei den Sasgen und den übrigen Eisländer hochgeachtet  ist und deren Gelehrten jahrtausendealtes Wissen bewahrt, entscheidet sich diesen Rat der Gelehrten seines Volkes zu besuchen. So machen sich er, Nottr und die übrigen Gefährten zu den Asgnorjen auf.

Dort anbekommen kontaktiert Thonensen die Weisen seines Rates, die ihm aber nicht viel über den Nordstern erzählen können. Mit sechs der Ältesten gehen sie ins Lager der Chimerer, die, seit Oannons Tempel verschlossen ist und sie ihren Tribut an die Finsternis nicht mehr zu entrichten müssen, in den Eislanden gelangt sind und dort eine neue Heimstätte errichtet haben. Sie wollen, da Allumeddon naht, für die Sache des Lichtboten kämpfen.

Zusammen mit den Chimerern unter Führung von Ahang begeben sich Nottr und seine Gefährten mit den Maschinenvögel und den Maschinenkriegern dieses Volkes zum Nordstern. Dort werden sie von Dunkelkriegern angegriffen. Nach anfänglichen Erfolgen stellen sich die Maschinenkrieger der Chimerer aber plötzlich gegen sie, weil die Kräfte der Dunkelheit Macht über sei erlangen. Auch die getöteten Dunkelkrieger stehen wieder auf und greifen erneut an.

Freitag, 16. September 2022

Der unsichtbare Feind

Mythor Band 134

Der unsichtbare Feind

von Hans Kneifel

Kukuan verlässt mit seinem Schiff den Hafen von Yucazan. Nach einem kurzen Abstecher, wobei er Kapitän Ergyse und die Überlebenden der 'Stolz von Logghar' an Bord holt, reist er weiter zur Insel Quin, wo die Flotte aus Logghard unter dem Befehl von Hrobon wartet. 

Die Flotte aus 45 Schiffen, die Kukuan mit zusätzlichen 10 Schiffen unterstützen will, ist bereit zur Seeschlacht gegen die Zaketer.

Unterdessen erreicht Luxon mit Varamis, der sich immer noch als falscher Luminat ausgibt, das Atoll Quenya, wo sich die Insel mit dem Tempel des HÖCHSTEN befindet. Um nicht erkannt zu werden, hat Luxon abermals sein Aussehen verändert.

Nachdem ihm, Varamis und seinen Begleitern eine Unterkunft zugeteilt wurde, heißt es warten. Einen Tag später werden Luxon und Varamis in den Tempel des Höchsten zu Aiquos, dem Hexenmeister, gebracht. Dort begegnen sie auch den Duinen-Drillingen Uzo, Dani und Zked, die die Ankömmlinge prüfen sollen.

Nachdem Varamis geendet hat, finden die medial begabten Drillinge jedoch keine Arglist oder Unwahrheit in den Worten Varamis. Doch der Hexenmeister ist nach wie vor skeptisch und traut Luxon und Varamis nicht über den Weg. So werden Luxon und Varmis und ihre Begleiter auf Nullora gebracht, wo sie unter ständiger Beobachtung der medial begabten Duinen-Drillingen stehen.

Die Unberührbaren

Mythor Band 135

Die Unberührbaren

von Peter Terrid (Wolfpeter Ritter)

Nachdem sich Necron von Mythor & Co. getrennt haben, um seinen Verpflichtungen als Alptraumritter nachzukommen, schlägt er sich zusammen mit Aeda, Gaphyr sowie Jente im Land Nyrkerien durch, während er ein Schiff baut, um das verflucht Land mitsamt Odam und seinen erstarrten Kriegern zu verlassen.

Bevor sie lossegeln schnappt sich Necron die Hafenhandbücher, in denen die Landstriche und Küsten rund um Nykerien vermerkt sind. Doch nachdem sie mit dem Schiff 'Sturmwind' losgefahren sind und die Küste von Nykerien langsam verlassen, bemerkt Necron, dass das Schiff langsam versteinert.

Die einzige Möglichkeit um dies zu verhindern ist, zurück nach Nykerien zu segeln. Zwar schaffen sie es nicht mehr rechtzeitig, dafür treffen sie auf die 'Doppelaxt' einem Schiff aus Luxons Flotte unter dem Befehl von Er'Kan, die die 'Schiffbrüchigen' an Bord holen, samt Odam und seinen erstarrten Kriegern.

Der Kapitän setzt daraufhin Kurs auf das Zaketerreich, wo er sich mit Luxon treffen soll. Doch die Besatzung hat mit einigen Hindernissen zu kämpfen. Zum einen müssen sie das Schiff wieder instandsetzen, zum anderen ist das Wasser faulig geworden  und auch die Nahrung geht bedenklich zu Neige.

Als sie Land sichten, keimt Hoffnung auf, doch dann taucht ein fremder Segler auf, das sich als Piratenschiff unter Führung von Kutazin entpuppt. Doch Luxon, Er'kan & Co. wollen sich nicht ergeben und greifen das Piratenschiff an, indem der Kapitän das gegnerische Schiff mit der 'Doppelaxt' rammt.

Freitag, 9. September 2022

Das Auge des Kriegers

Mythor Band 130

Das Auge des Kriegers

von Hugh Walker (Hubert Strassl)

Mithilfe von Yarolfs Wetterzauber geht die Fahrt mit den fünf Sasgenschiffen von der Küste Yortomens nach Gorgans Auge los.

Doch nachdem die Magie Yarolfs langsam nachlässt, werden die fünf Boote von den gefährlichen Strömungen erfasst, die sie zu nahe an den Taurenpfad, der weiter unterirdisch verläuft, heranbringt, so dass die Magie der Tauren aktiviert wird und sie dadurch zwei Schiffe mitsamt ihrer Besatzung verlieren.

Doch auch ihre weitere Fahrt ist gefahrvoll, da die Sasgen das unbekannte Gebiet in dem Gorgans Auge liegt nicht kennen. Als sie schließlich nicht mehr weiter können, greift Horcan durch seine Seelen in Nottrs Schwert ein und geleitet sie sicher zur gesuchten Insel.

Als sie auf der Riffinsel von Gestalten in Rüstungen angegriffen werden, müssen sie sich schließlich vor der Übermacht in ihre  Schiffe zurückkehren und sich von der Insel entfernen. 

Da Schwerter außer Nottrs Seelenwind nichts gegen diese seelenlosen Wesen ausrichten können, entscheidet sich Nottr mit Thonensen sowie Lirry, in dem der Geist des Alptraumritter Mon’Kavaer wohnt, alleine zur Insel zurück zu kehren, um zu Gorgans Auge vorzustoßen.

Der goldene Strom, Raub der Zauberkristalle und Der Todesstern

Mythor Band 131

Der goldene Strom

von Paul Wolf (Ernst Vlcek)

Nach den Abenteuern in Nykerien befindet sich die fliegende Stadt auf den Weg in die Schattenzone. Während der Reise beschäftigt sich der Sohn des Kometen mit den DRAGOMAE-Kristallen und erlangt neue Erkenntnisse..

Aber die Reise wird abrupt gestoppt, als ein Yarlfresser auftaucht. Doch mit Hilfe der Magie der DRAGOMAE-Kristalle kann Mythor das Wessen, in dessen Inneren ein Deddeth wohnt, verscheuchen.

Kurze Zeit später meldet sich Shaya wieder bei dem Sohn des Kometen. Da Mythors dringlichste Aufgabe darin besteht, dass die Carlumer aus ihrer Erstarrung erlöst werden, gibt Shaya ihm den Tipp den Goldenen Strom aufzusuchen, der durch die Schattenzone fließt. Als er Caeryll nach dem Goldenen Strom befragt, erinnert sich dieser nach und nach, dass er den Strom unter dem Namen Circulur-Ader kennt, einer der wichtigsten Lebensadern der Schattenzone.

Schließlich erreichen sie die Schleuse, die zum Goldenen Strom führt und treffen dort auf die Katzenfrau Dori, einer Kaezin, die im Auftrag des Schleusenwärters Boozam auskundschaften sollte, wer die Leute sind, die zum Goldenen Strom wollen. 

Doch Boozam ist nicht gewillt, die fliegende Stadt durch die Schleuse zu lassen, denn sein Auftrag ist es, Eindringlinge fernzuhalten und Fremden grundsätzlich die Einfahrt zu verweigern.

Freitag, 2. September 2022

Jäger des Einhorns

Mythor Band 128

Jäger des Einhorns

von Hans Kneifel

Von Hoono, dem Quinen, erfahren Luxon und Kukuar, dass die Stolz von Logghard, eines der Späherschiffe von Luxons Flotte, von den Zaketern geentert und das Schiff samt Besatzung nach Yucazan, der Hauptinsel und der Hauptstadt des Zaketerreiches, gebracht wurden.

Die beiden Verbündeten entschließen sich, nach Yucazan zu segeln, um die Besatzung zu retten, die geopfert werden soll. Getarnt als Rauca, der Pirat, macht sich Kukuar auf einer Galeere der Zaketer zusammen mit Luxon nach Yucazan auf.

Während der Fahrt bekommt Luxon wieder Kontakt zu seinem Augenpartner Necron. Der berichtet ihm, dass er zusammen mit Odam und drei seiner Krieger überlebt hat und sich derzeit in Lyrland befindet. Als Luxon mit dem Schiff an Lyrland vorbeifährt, will der Shallad dort landen, doch für Zaketer und Quinen ist das Land tabu, und auch Necron, der sich erneut ‚meldet‘, rät Luxon davon ab, da er dem Ruf als Steinmann folgen und Lyrland wieder verlassen muss.

Auf ihrer weiteren Reise treffen sie auf ein Schiff aus Lyrland mit einem Luminaten namens Heset an Bord, der eine Botschaft von Mythor, dem Sohn des Kometen, an den Rat der Sieben im Zaketerreich hat. Luxon nützt diese Chance, um getarnt ins Zaketerreich zu kommen. Er überwältigt die Besatzung des Lyrland-Schiffes und schlüpft in die Rolle eines Zaketer. Varamis, dem Zauberer aus Logghard, wird die Rolle des Luminaten Heset übernehmen.

Fluch aus Nykerien

Mythor Band 129

Fluch aus Nykerien

von Peter Terrid (Wolfpeter Ritter)

Nach dem Abenteuer in Tata, reisen Mythor & Co. mal wieder ziellos durch die Schattenzone. Alles liegt in tödlicher Starre. Neben Caeryll und der übrigen Besatzung auch Tertish, Robbin sowie Nadomir die durch die Essenz des Totenwächters erstarrt sind.

Diese Starre scheint auch das Lebensrad befallen zu haben, das still steht. Aber auch der neue Trieb vom Stumpf des Lebensbaums scheint allmählich zu verdorren. Insgesamt sind mit Mythor und Gerrek nur  noch fünfzehn Personen handlungsfähig, die nach und nach mit Eimern die vergiften Zisternen leeren und danach das vergiftete Wasser über Bord schütten.

Auf ihrer ziellosen Reise treffen sie auf Angehörige des Volkes der Plypen. Mythor gelingt es nach längeren Verhandlungen, dass die Plypen Carlumen mit Frischwasser versorgen. Im Gegenzug bekommen sie ein Fässchen Salz, eine begehrte Ware in der Schattenzone. 

Durch das Frischwasser kommt der Organismus von Carlumen langsam wieder zu Kräften. Und auch das Lebensrad und das Steuerpendel bewegen sich wieder. Um die Zeit zu nutzen, beginnt Sadagar, Necron und Aeda über Nykerien zu erzählen.

Während Sadagar und Necron um die Gunst von Aeda ‚buhlen‘ braut sich über Nykerien ein dunkle Wolke zusammen. Aeda lebt zwar seit einiger Zeit mit Sadagar zusammen, hat aber ein Auge auf Necron geworfen, der aber nichts von ihr Wissen will. Aus diesem Grund begibt sie sich zur ‚Hexe‘ Ampitric, die mit den Dämonen im Bunde steht, im speziellen mit dem Dämon Catrox.

Freitag, 26. August 2022

Der Wettermacher

Mythor Band 125

Der Wettermacher

von Hugh Walker (Hubert Strassl)

Seit dem Aufbruch der Großen Horde ist fast ein Jahr vergangen. Nottr und seine Gefährten befinden sich auf dem Weg, um Gorgans Auge zu schließen. Ihr Weg führt sie durch den Landstrich Yortomen, den Nottr vor knapp zwei Jahren bereits mit Mythor zusammen auf der Suche nach Althars Wolkenhort  durchstreift hat.

Während die Amazonen unter Burras Kommando die Gegend durchstreifen, geht ihnen der Troll Toxapettl in die Netze. Der Troll wurde von Yarolf, dem neuen Herr von Yortomen geschickt. 
Der Wettermacher bietet Nottr und seiner Schar Hilfe an, wenn sie sich ihrerseits um das Problem mit den Sasgen unter Führung von Rotbart Rujden kümmern, die an der Küste Yortomens ‚gestrandet‘ sind und nun  Yortomen unsicher machen.

Da Thonensen wie die Sasgen ebenfalls Eisländer ist, kommt es zu einem Gespräch mit Rujden und seinen Leute. Doch das ‚Friedensgespräch‘ verläuft nicht so, wie es sich Nottr gedacht hat und so sprechen am Ende doch die Waffen. 

Im Verlauf des Kampfes wird die Amazone Jarana von Rujden getötet. Aber auch die Sasgen müssen Verluste hinnehmen und treten schließlich den Rückzug an, als Nottr mit dem Schwert Seelenwind eingreift.

Doch Nottr lässt den Sasgen keine Verschnaufpause und nimmt die Verfolgung auf, da die Sasgen den Troll, die Taurin Duzella und Merryone in ihrer Gewalt haben. Doch die Taurin und Merryone können fliehen. Dabei wird Merryone von einem der Sasgen getötet. Aus Wut für die Tötung ihrer Freundin bringt die Taurin zwei der Sasgen um. Zwei weitere Eisländer können dagegen mit dem Troll entkommen.

Die Toteninsel und Das Dämonentor

Mythor Band 126

Die Toteninsel

von Hubert Haensel

Während die  fliegenden Stadt Carlumen unterwegs nach Tata, Tobars Heimat ist, kommt es zu einigen Unstimmigkeiten zwischen Mythor und den Nyrkeriern Sadagar, Necron sowie Aeda, die sich von der übrigen Besatzung Carlumens absondern und irgendwelche eigene Ziele zu verfolgen scheinen.

Als der Sohn des Kometen dann auch noch Necron in der Kommandozentrale erwischt, in der der Steinmann irgendetwas von Caeryll ‚verlangt‘, ist der Bogen überspannt.

Als die fliegende Stadt auf tatasische Doppelrumpfschiffe, die aus der Schattenzone gekommen sind und unter dem Befehl von Dämonenpriestern stehen, stoßen, gibt Tertish, die Kriegsherrin von Carlumen den Befehl die Schiffe anzugreifen. Zwei können sie versenken. Das dritte Schiff kann zwar kurzzeitig entkommen, wird aber einige Zeit später wieder ausfindig gemacht.

Doch Mythor & Co. geraten in eine Falle der drei Dämonenpriester, die sich an Bord des Schiffes befinden. Nachdem sie den Angriff einer Entermannschaft abgewehrt haben, müssen sie sich auf einer kleinen Insel vor Tata, der Toteninsel,  zurückziehen, um den dämonischen Einflüssen zu entgehen.

Währenddessen verlassen die Nyrkerier und Tobar Carlumen und erreichen Tata, wo sie den Dämon Cartox stellen wollen, mit dem sie noch ein Hühnchen zu rupfen haben. Unter Führung von Tobar, der ihnen Reittiere besorgt, um schneller vorwärts zu kommen, kommt es zu einer ersten Konfrontation mit dem Dämon.

Freitag, 19. August 2022

Der Hexer von Quin

Mythor Band 122

Der Hexer von Quin

von Hans Kneifel

Nach längerer Fahrt erreicht ein Teil der Flotte von Logghard unter dem Befehl von Luxon, der sich Casson nennt, eine Inselgruppe, wo sie von vier Sklavenschiffen der Zaketer angegriffen werden.

Luxon gelingt es drei Schiffe zu versenken. Das vierte und letzte Zaketerschiff ergreift die Flucht, wird aber von der ‚Riad‘ unter dem Befehl von Luxon bis zur Bucht einer der Inseln verfolgt.

Als sie im Dschungel der Insel auf die ersten Leichen von Zaketern stoßen, die durch vergiftete Pfeile getötet wurden, zieht sich Luxon mit seinen Männern wieder zum Strand zurück. 

Während sie ihre Vorräte auffüllen und sich von den Strapazen erholen, nehmen einige Männer aus Logghard einen Eingeborenen, einen so genannten Quinen, der Hoono heißt, gefangen und bringen ihn zu Luxon. Der Shallad befreit Hoono jedoch von seinen Fesseln, nachdem er von den Quinen erfahren hat, dass sie ebenfalls Feinde der Zaketer sind.

Hoono erzählt ihm zudem von Kukuar, einem Zauber und Herrscher von Quin, der die Eingeborenen im Kampf gegen die Zaketer unterstützt. Luxon entscheidet Kukuar mit Hilfe des Quinen zu besuchen.

Duell der Steinmänner und Zeichen des Lichts

Mythor Band 123

Duell der Steinmänner

von Peter Terrid (Wolfpeter Ritter)

Eine Sklavenkarawane unter Führung von Dämonenpriestern und ihren Häschern wird von Echsenreitern angegriffen, die die Dämonenkrieger niedermachen.

Während dieses Kampfes tauchen auch Necron sowie Odam und seine drei überlebenden Schlackenhelmkrieger auf, die sich den Kampf aus sicherer Entfernung anschauen.  

Steinmann Necron will sich die Sache genauer ansehen und wird mit dem Anführer der Echsenreiter konfrontiert, der ihn angreift. Necron kann ihn aber mit einen seiner Messer von seinem Reittier holen.

Im weiteren Verlauf entpuppt sich der Anführer als Frau, die Necron zu kennen scheint. Diese wenigen Sekunden der Überraschung nutzt Aeda jedoch aus und schlägt den Steinmann mit einem Stein bewusstlos. 

Nachdem Necron gefangen genommen wurde, werden auch Odam und seine Krieger entdeckt, die ebenfalls in die Gewalt der Echsenreiter und Führung von Aeda, einer Steinfrau geraten.

Skobal, ein ehemaliger Gefangener der Dämonenpriester, der das alles mitangesehen hat, gelingt die Flucht und stößt dabei auf Tobar, der mit Mythor, Gerrek sowie Steinmann Sadagar unterwegs ist. Während einer Rast begegnen sie den drei Yarlfängern Tansar, Ormon und Arcor.

Freitag, 12. August 2022

Die Elvenbrücke

Mythor Band 118

Die Elvenbrücke

von Hugh Walker

Nottr befindet sich mit den Lorvanern Lella, Keir und Baragg, den Amazonen Burra, Dorema, Verica und Jarana sowie Thonensen, Merryone und Duzella auf den Weg nach Elvening.

Die Anwesenheit der Taurin Duzella scheint jedoch alte Magie wieder zum Leben erweckt zu haben, denn Nottrs Gruppe wird von einem Ungeheuer angegriffen, das aus dem Goldenen See nahe der Elvenbrücke stammt.

Nach einer Rast taucht ein alter Mann namens Ariwhan auf,  der im Namen von Zarathon, dem Herrn der Elvenbrücke, die Herausgabe der Taurin fordert.  Doch Nottr und seine Gefährten lehnen ab und nach einem kurzen Kampf und nachdem die Krieger Zarathons erkennen, dass sie durch dessen Magie zu Untoten geworden sind, in denen kein Leben mehr ist, ziehen Nottr & Co. weiter.

Zu ihnen stößt Morwain, einer von Zarathons untoten Kriegern, die sie ein Stück begleiten möchte, auch um ihre Fragen zu beantworten, bevor sein ‚Leben‘ für immer versiegt. Von Morwain erfahren sie, das Zarathon ein Elve ist, der durch Duzellas Anwesenheit aus seinem magischen Schlaf erwacht ist.

Unterdessen zieht es auch Maer O'Braenn mit seiner kleinen Gruppe inklusive Calutt ein weiteres Mal nach Elvening, nachdem sie in stong-nil-lumen erhebliche Verluste hinnehmen mussten und nur mit Mühe fliehen konnten. Sie treffen auf Zarathon, der ihnen anbietet mit ihnen gegen die Caer-Priester zu kämpfen, die Elvening belagern, wenn sie ihm als Gegenleistung die Taurin übergeben.

Das sterbende Land, Das Crusenriff und Der siebte Kristall

Mythor Band 119

Das sterbende Land

von Paul Wolf (Ernst Vlcek)

Während die Reise Carlumens weitergeht, versucht die Schlange Yhr den Wälsenkrieger Berbus zum umgarnen und auf ihre Seite zu ziehen. Doch der Krieger ist von den Angeboten der Schlange nicht so recht überzeugt. Zudem taucht die Amazone Tertish auf und vermasselt Yhr vollends die Masche.

Unterdessen befindet sich Mythor mit einigen seiner Freunde in der Kommandozentrale der fliegenden Stadt. Er will mit Carlumen nach Gorgan gelangen, doch der Geist Caerylls ist keine so richtige Hilfe. Er weiß nur, dass Heluma vermutlich ein Tor ist, das aus der Schattenzone führt. Jedoch weiß er nicht, wohin dieses Tor führt.

Da Caeryll ihnen nicht helfen kann, zwingt Nadomir mit Hilfe der Magie der DRAGOMAE-Kristalle die Schlange Yhr ihnen den Weg zum Tor zu weisen. Und es gelingt. Nach über 150 Tagen verlassen sie mit der fliegenden Stadt endlich die Schattenzone.

Mythor erreicht mit Carlumen ein ihm unbekanntes Gebiet in Gorgan. Dort trifft er auf eine Yarl-Nomadenstadt, deren Tiere im Begriff sind, sich eine Steilküste herunter zu stürzen. Mythor versucht den Bewohner der Stadt dieses Schicksal zu ersparen. Und dem Sohn des Kometen gelingt es, die meisten Bewohner (etwa 400 an der Zahl), die sich Rohnen nennen, zu retten. Nur der Schamane Tombul und seine wenigen verbliebenen Anhänger werden mit den Yarls in den Tod gerissen.

Das Chaos nützt unterdessen die Schlange Yhr, übernimmt wieder die Kontrolle über Carlumen, da Heluma am Schnittpunkt vieler Bereiche und Zeiten liegt, und zieht die fliegende Stadt in einen Tunnel aus Finsternis. So erreicht die fliegende Stadt mitsamt ihren neuen Bewohnern das Sterbende Land. Keiner der Carlumer  weiß jedoch, wo sich dieses Land genau befindet. Auch Siebentag, der sich als Götterbote Cryton geoutet hat, schweigt. 

Freitag, 5. August 2022

Die Todespfeiler

Mythor Band 116

Die Todespfeiler

von Hans Kneifel

Während Luxon alle Vorbereitungen trifft, um seine Flotte wieder instand zu setzen und die Verfolgung der Zaketer aufzunehmen, haben Necron und Prinz Odam mit der Guinham ihre Fahrt Richtung Schattenzone wieder aufgenommen und erreichen schließlich den Hafen von Orankon, der Hauptstadt von Wahnhall, wo Skalef, der wahnsinnige Troll herrscht.

Dort werden sie von Kezarim, dem Anführer der Lauscher, der Garde von Skalef begrüßt. Der verlangt, dass alle ihre Waffen abgeben. Doch Necrom weigert sich, so dass Kezarim wieder abzieht.

Während die Lauscher und die Bevölkerung von Orankon durch die Geräusche der Todespfeiler, die aus der Schattenzone kommen, vom Wahnsinn befallen werden, taucht Kermon mit seinen Stürmern, den Soldaten von Orankon, auf, die dagegen anscheinend immun sind, und greift das Schiff von Necron und Prinz Odam an. Doch der Angriff kann abgewehrt werden.

Schließlich können sie sich mit Kermon, da in Orankon keine Waffen erlaubt sind, in soweit einigen, dass sie die Stadt ohne Waffen betreten dürfen. Am nächsten Morgen sehen sich Necron und Prinz Odam in der Stadt um. Dadurch erfahren sie, dass diejenigen, die die Stürmer in der Stadt einfangen, den Lauschern übergeben werden, die diese opfern.

Unterdessen hat Luxon entschieden, unter dem Namen Casson die Flotte gegen die Zaketer zu führen. Ein Doppelgänger von ihm soll währenddessen seinen Platz einnehmen, um sich dem Volk zu zeigen, damit dieses keinen Verdacht schöpft.

Herrscher im Unsichtbaren

Mythor Band 117

Herrscher im Unsichtbaren

von Peter Terrid (Wolfpeter Ritter)

Da sich Yhr trotz der Macht der vier DRAGOMAE-Kristalle weigert Mythor den Weg nach Logghard zu weisen, ist nun guter Rat teuer. Unterdessen unterrichtet Glair den Sohn des Kometen, dass ihm Fronja anscheinend untreu geworden ist.

Gerrek glaubt diese Vorwürfe nicht und will gemeinsam mit Mythor die Tochter des Kometen zur Rede stellen. Doch die wird vor ihren Augen von Orphal, dem Herrscher des Reiches Nebenan, entführt.

Da sie mit ihrer Magie nicht in Orphals Reich gelangen könnten, lässt sich Yhr breitschlagen Mythor zu ‚helfen‘ und ihn dorthin zu bringen. Der Sohn des Kometen wittert zwar eine Falle, lässt sich aber auf das Spiel ein und begibt sich zusammen mit Sadagar, Gerrek, Scida sowie Mokkuf und Hukender  in Orphals Reich, in dem Land, wo Sinnesfreude und Genusssucht herrscht.

Doch dort wartet eine Überraschung auf sie. Während Gerrek wieder menschliche Form annimmt, verwandeln sich Mythor sowie Sadagar, Scida,  Mokkuf und Hukender in Monster.

Nach allerlei Hindernissen gelingt es ihnen schließlich mit Fronja zurück auf die Carlumen zu gelangen. Dort zwingt der Sohn des Kometen die Schlange Yhr die Verbindung zu Orphals Reich für immer zu kappen. Danach fordert er sie auf, sie nach Logghard zu bringen.