Der
Wind, der ohne Unterlass die Klippen und Gipfel, die Hänge und Simse im
rostenden Fels der Krograniten-Berge umpfiff, wirbelte den Schnee auf
und ließ ihn tanzen, wie er seit Äonen getanzt hatte.
In zerrissenen Wolken wallte der Schnee über den Gletscher und hinab in den schwarzen Schlund der Schlucht, in die das Eis sich schob, als hoffte es, im Lauf der Zeit den Abgrund aufzufüllen und so die steile Wand zu erreichen, die hundert Meter weiter in den Himmel stieg ..."
"Schnee knirschte und war rot wie gefrorenes Blut unter dem Kirschrund der Sonne.
Mit diesen Worten beginnt der erste Band der SARDOR-Trilogie des SF-Autors und Kurt Laßwitz-Preisträgers Thomas Ziegler (Rainer Zubeil).
