Die Ufo-Akten
Band 1
Projekt „Ghost
Rider“
von Marten Veit
Als
der NASA-Angestellte Cliff Conroy im Hauptcomputer der Raumfahrtbehörde in
Houston, Texas, auf die Datei „GhostRider“ stößt, ahnt er noch nicht, wie sehr
diese Entdeckung sein Leben verändern wird.
Denn
bei dieser Datei scheint es sich um eine Sammlung von UFO-Sichtungen und
anderen unerklärlichen Phänomenen zu
handeln. Doch die Zeit, sich näher mit diesen
Dokumenten zu befassen, bleibt Cliff nicht, denn sein Zugriff auf die Datei „GhostRider“ wird
kurze Zeit später entdeckt.
Unterdessen
wird Lieutenant Judy Davenport von der Mordkommission des Police Departements in
Houston zu einem Zwischenfall gerufen. Ein Mitarbeiter der NASA ist bei einem skurrilen
Unfall ums Leben gekommen. Der Systemanalytiker ist anscheinend mit seiner
Krawatte in einen Aktenvernichter geraten und wurde dabei stranguliert.
Zusammen
mit Sergeant O'Connell begibt sich Davenport zur NASA, wo sie erfahren muss,
dass der Zeuge, der den Toten vor einer Stunde entdeckt hat, bereits von Mitarbeitern
des FBI und der Air Force verhört wird. Und auch die NSA mischt sich in den
Fall ein.
Wie
der Arzt vor Ort festgestellt hat, ist der Tod vor etwa neunzig Minuten durch
Strangulierung eingetreten. Neben den Würgemalen am Hals, weist der Tote jedoch
auch Quetschungen und Abschürfungen an den Handgelenken und Unterarmen auf.