Phoenix Shocker 27
Boysie Oakes 1: Der Lautlose
von John Gardner
Im Paris des Jahres 1944 tötet Panzerkorps-Sergeant Boysie Oakes zwei Deutsche, die versuchen, einen Offizier des Geheimdienstes namens James George Mostyn zu ermorden.
Zwanzig Jahre später haben Colonel Mostyns Erinnerungen Oakes (der in Wirklichkeit feige ist) in einen furchtlosen Meister-Attentäter verwandelt, obwohl nichts weiter von der Wahrheit entfernt sein könnte.
Der Colonel rekrutiert Boysie Oakes für den Geheimdienst, wo ihm nach einer Ausbildung ein beneidenswerter Lebensstil geboten wird. Oakes' Aufgabe ist es, Sicherheitsrisiken für den Staat zu liquidieren.
Was Mostyn allerdings nicht weiß, dass Oakes mit seiner Sekretärin Iris Macintosh eine Affäre hat.
Damit verstößt Oakes ganz klar gegen die Geheimhaltungspflicht, im speziellen gegen den Paragraph 4, S.S.S.O, der es Spionen unter allen Umständen untersagt, die Büroangestellten des Geheimdienstes nach Dienstschluss zu treffen.
Während Boysie Oakes ein Wochenende mit Iris im Hotel Miramont an der Côte d'Azur verbringt, wird er von feindlichen Agenten entführt, was Colonel James George Mostyn ganz und gar nicht gefällt...
