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Donnerstag, 17. Februar 2022

Ein Werkstattbericht zum SF-Roman „Moon Force“

Ein Werkstattbericht zum SF-Roman „Moon Force“

oder wie aus einem Bild, eine Geschichte wurde

von Jo Romic

Autoren kennen das und andere kreative Menschen ebenso. Du hörst ein Lied, du liest eine Textzeile, beobachtest das Geschehen auf der Straße oder siehst ein Bild. Allein das reicht oft schon aus, um der Beginn eines Abenteuers zu sein.

Der Start einer wundervollen Geschichte. Mit diesen Zeilen darf ich über meinen Roman „MOON FORCE“ schreiben und welche Reise ich gegangen bin, um das Buch zu schreiben, dass ich seit Sommer 2020 im Regal zu stehen habe. Es war nicht mein erstes, aber es ist etwas ganz Besonderes.

Der Funke

So weit ich mich erinnern kann, begann es spät am Abend. Ich hatte wieder einen dieser kreativen Ausbrüche, in denen ich Adobe Stock öffnete und nach passenden Bildmaterial für Coverentwürfe stöberte.

So etwas kommt häufiger vor, da ich den Gestaltungsprozess der Front eines Buches sehr reizvoll finde. In dieser Phase entstanden einige Cover, die bis heute noch nicht das Licht der Welt erblickt haben, es aber vielleicht mal werden.

Dienstag, 15. Februar 2022

Ein Interview mit dem SF-Autor Jo Romic

Ingo Löchel: Herr Romic, können Sie den Lesern kurz etwas über Ihre Person erzählen? 

Jo Romic: Hallo, ich schreibe unter meinem Pseudonym Jo Romic Romane und mag es dabei am liebsten mich in phantastische Welten herumzutreiben.

Ich lebe seit über 13 Jahren in München, wo ich auch meiner beruflichen Tätigkeit nachgehe. Das Schreiben ist also nicht mein Beruf, ehr ein Hobby, dem ich in meiner Freizeit nachgehe.

Ingo Löchel: 2018 gaben Sie meines Wissens mit "Florence Fanning und die Steampirates" Ihr Roman-Debüt. Wie kam es dazu?

Jo Romic: Richtig, im Januar 2018 hab ich meinen ersten Roman um Florence Fanning selber veröffentlicht. Ich hab schon in meiner Kindheit gerne Geschichten auf das Papier gebracht.

SF-Rezension: Moon Force

Moon Force

von Jo Romic

Im Jahr 2124 griffen die außerirdischen Alkuperas die Erde an. Der daraus entstandene Weltenkrieg vernichtete einen Großteil der Menschheit, so dass für die letzten Überlebenden nur die Flucht zum Mond blieb.

Danach herrschte 25 Jahre lang ein Waffenstillstand, da beide Seiten mehr als geschwächt aus dem Konflikt hervorgegangen waren.

Captain Alard Miller, dessen Familie dem Krieg zum Opfer fiel, fristet ein einsames Dasein. Er fängt Asteroiden für den Orbitalbergbau ein. 

Sein Leben besteht aus trister Routine, bis eines Tages ein fremdes Raumschiff von der Erde aufsteigt. Das Ziel: der Mond. Der Insasse: ein Mensch. Die Botschaft: eine Warnung!

In der Anfangsszene des SF-Romans "MOON FORCE" von JO ROMIC, die Jahr 2124 spielt,  erleben die Leser hautnah mit, wie Captain Alard Miller gegen Angehörige der Alkuperas, einer außerirdische Rasse, kämpfen muss, die die Erde angreifen.

Bei seinem Rettungsversuch gelingt ihm das Mädchen Yin Akkura zu retten, dessen Familie von den Außerirdischen ermordet wurde.