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Dienstag, 14. April 2026

Fantasy-Autor John Flanagan gestorben

John Flanagan wurde am 22. Mai 1944 in Sydney, Australien, geboren. 

Nach dem Besuch des "Waverley College", arbeitete er zwanzig Jahre lang als Werbetexter, bis er in den 1980er Jahren mit dem Drehbuchschreiben begann, und von 1987 bis 1994 für 293 Episoden der Sictom "Hey Dad!" die Drehbücher schrieb.

Hinzu kamen Anfang der 1990er Jahren Arbeiten für die beiden TV-Serien "Hampton Court" (1991) und "My Two Wives" (1992).

In den 1990er Jahren begann Flanagan an seiner Fantasy-Serie "DIE CHRONIKEN VON ARALUEN" zu arbeiten...

Mittwoch, 5. Juni 2024

Fantasy- und Krimi-Autor John Maddox Roberts gestorben

John Maddox Roberts wurde am  25. Juni 1947 in Ohio, USA, geboren und wuchs in Texas, Kalifornien und New Mexico auf.

Nachdem er im Jahr 1967 das College verlassen musste, trat er in die Armee ein. Nach Ende seiner Dienstzeit im Jahr 1970, kehrte Maddox ins Zivilleben zurück und beschloss Schriftsteller zu werden.

1975 verkaufte John Maddox Roberts mit „DOUBLEDAY“ seinen ersten Roman, der zwei Jahre später unter dem Titel „THE STRAYED SHEEP OF CHARUM“ veröffentlicht wurde.

Danach folgten unter anderem seine „SPACE ANGEL“ und seine „THE FALCON“-Romane (1982-1983) unter dem Pseudonym MARK RAMSEY sowie die „CINGULUM“-Trilogie (1985) und die „ACT OF GOD“-Trilogie (1985-1987). Hinzu kamen ab 1985 acht „CONAN“-Romane.

Mittwoch, 22. November 2023

Zum 60. Todestag - Fantasy-Autor C.S. Lewis

C(live) S(taples) Lewis wurde am 29. November 1898 in Belfast, Irland, geboren, der es von klein auf liebte zu lesen.

Als Junge war Lewis von anthropomorphen Tieren fasziniert und schrieb und illustrierte oft seine eigenen Tiergeschichten. Zusammen mit seinem Bruder schuf er die Welt von Boxen, ein Fantasieland, das von Tieren bewohnt und regiert wird.

Lewis wurde bis zum Alter von neun Jahren von Privatlehrern unterrichtet. Als seine Mutter 1908 an Krebs starb, schickte ihn sein Vater nach England, wo er an der „Wynyard School“ in Watford, Hertfordshire, lebte und studierte.

Montag, 4. September 2023

Zum 50. Todestag: Fantasy-Autor J.R.R. Tolkien - Teil 2

J(ohn) R(onald) R(euel) Tolkien hatte nie damit gerechnet, dass seine Geschichten populär werden würden. 

Doch im Jahr 1936  wurde Susan Dagnall, eine Angestellte des Londoner Verlags George Allen & Unwin, auf das Buch „DER HOBBITT“ aufmerksam, das J.R.R. Tolkien einige Jahre zuvor für seine eigenen Kinder geschrieben hatte.

Daraufhin überredete sie Tolkien, es zur Veröffentlichung einzureichen. Als „DER HOBBIT“ 1937 erschien, wurde das Buch sowohl bei den erwachsenen Lesern als auch bei Kindern so populär, dass die Verleger Tolkien baten, eine Fortsetzung zu schreiben.

Der Wunsch nach einer Fortsetzung veranlasste Tolkien zu dem, was sein berühmtestes Werk wurde: der epische Fantasy-Roman „DER HERR DER RINGE“, der in den Jahren 1954 und 1955 ursprünglich in drei Bänden

Samstag, 2. September 2023

Zum 50. Todestag: Fantasy-Autor J.R.R. Tolkien - Teil 1

J(ohn) R(onald) R(euel) Tolkien wurde am  3. Januar 1892 als Sohn des britischen Bankmanagers Arthur Reuel Tolkien (1857-1896) und seiner Frau Mabel (1870-1904) (geborene Suffield) in Bloemfontein im Oranje-Freistaat, Südafrika, geboren.

Als er drei Jahre alt war, ging er zusammen mit seiner Mutter und seinem jüngeren Bruder Hilary Arthur Reuel Tolkien (geboren am 17. Februar 1894) nach England, wo ein  längerer Familienbesuch geplant war.

Sein Vater starb jedoch in Südafrika an rheumatischem Fieber, bevor er zu ihnen stoßen konnte, so dass die Familie ohne Einkommen dastand und Tolkiens Mutter ihn zu ihren Eltern in Kings Heath, Birmingham, brachte.

1896 zog die Familie nach Sarehole (heutiges Hall Green), damals ein Dorf in Worcestershire, das später nach Birmingham eingemeindet wurde.

Mittwoch, 30. August 2023

Zum 80. Todestag: Abraham Merritt - The Lord of Fantasy

Vor 80 Jahren verstarb der Schrifsteller Abraham Merritt. Ein sehr gute Grund an dieser Stelle an den "Lord of Fantasy" zu erinnern...

Abraham Merritt wurde am 20. Januar 1884 in Beverly, New Jersey, USA,  geboren. Die Schule war Merritt ein lästiges Übel. Noch vor seinem achtzehnten Geburtstag riss er aus und ging auf Schatzsuche nach Yucatan. 

Er war damit einer der ersten Weißen, die die alte Maya-Stadt Tuluum betraten, und wurde sogar Blutsbruder eines Indianerstammes in Miraflores.

Nachdem er in die USA zurückgekehrt war, wurde Abraham Merritt Reporter beim "Philadelphia Enquirer", wo er als außerordentlicher Zeitungsmann galt, dessen Berichte über Hinrichtungen, Morde und Selbstmorde nicht zu übertreffen waren. 

Freitag, 24. März 2023

Krimi- und Fantasy-Autor Philip Kerr

Philip Kerr wurde am 22. Februar 1956 in Edinburgh, Schottland, geboren. Von 1974 bis 1980 studierte er an der Universität von Birmingham und erwarb einen Master-Abschluss in Jura und Philosophie.

Danach arbeitete als Werbetexter für die Firma Saatchi & Saatchi. 

1989 gab er mit dem Buch „MARCH VIOLET“ sein Roman-Debüt, der in Deutschland unter dem Titel „FEUER IN BERLIN“ veröffentlicht wurde.

Kerrs Debütroman „FEUER IN BERLIN“  wurde in  Frankreich mit dem „Prix du Roman d’Aventures“ und dem „Prix Mystère de la Critique“ ausgezeichnet.

Aufgrund des Erfolges des Buches führte Kerr mit den beiden Romanen „IM SOG DER DUNKLEN MÄCHTE“ (1990) und „ALTE FREUND, NEUE FEINDE“ (1991) die geplante Krimi-Trilogie „BERLIN NOIR“ mit Bernhard Gunther fort.

Freitag, 17. März 2023

Fantasy-Autor John Jakes gestorben

John Jakes wurde am 31. März 1932 in Chicago, Illinois, USA, geboren. Während seiner Zeit an der Northwest University, wo er Schauspielkunst studierte, begann er mit dem Schreiben und verkaufte mit 18 seine erste Geschichte für 25 Dollar.

Daraufhin wechselte Jakes sein Studiumfach und schwenkte zum Fach "Kreatives Schreiben", worin er 1953 seinen Abschluss an der DePauw-Universität und ein Jahr später seinen M.A. in "Amerikanischer Literatur"“ an der Ohio State-Universität machte.

Nach seinem Studium arbeitete John Jakes für verschiedene Werbeagenturen, für die er Texte verfasste. Nachts widmete er sich dem Schreiben seiner Kurzgeschichten.

Dienstag, 7. Februar 2023

Zum 35. Todestag: Fantasy-und SF-Autor Lin Carter

Der Mann, der "Thongor" erfand

Lin(wood) Carter wurde am 9. Juni 1930 in St. Petersburg in Florida, USA,  geboren. Während seiner Jugend wuchs er mit Pulp-Magazinen  wie "PLANET STORIES", "WEIRD TALES" und "UNKNOWN" sowie mit den Helden "DOC SAVAGE" und "CAPTAIN FUTURE" auf.

Carters große Vorbilder waren u. a. die Schriftsteller ROBERT E. HOWARD, H. P. LOVECRAFT, JAMES BRANCH CABELL und EDGAR RICE BURROUGHS. So war es kein Wunder, dass Carter sich irgendwann selbst der Schreiberei zuwandte.

Von 1951 bis 1953 diente er während des Korea Krieges in der Armee und besuchte danach ein Jahr lang die Columbia Universität (1953-1954), bis er schließlich in der Buchbranche landete.

Donnerstag, 8. Dezember 2022

SF- und Fantasy-Autor Gene Wolfe

Gene Wolfe wurde am 7. Mai 1931 in New York City, New York, USA, geboren. Als er sechs Jahre alt war, zog er mit seiner Familie nach Houston, wo er die „Lamar High School“ besuchte und aufs College ging.

Während seines Studiums an der „Texas A&M University“ veröffentlichte er seine ersten Arbeiten in der Studentenzeitschrift „The Commentator“.

Wolfe brach seinStudium während seines ersten Studienjahres ab und wurde anschließend zum Koreakrieg eingezogen. Nach seiner Rückkehr in die Vereinigten Staaten erwarb er einen Abschluss an der „University of Houston“ und wurde Wirtschaftsingenieur.

Zudem war viele Jahre lang leitender Redakteur der Zeitschrift „Plant Engineering“, bevor er sich zur Ruhe setzte, um hauptberuflich zu schreiben.

Montag, 7. November 2022

Fantasy- und SF-Autor William King

William King wurde am 7. Dezember 1959 in Stranraer in Schottland geboren. Er besuchte die „Dalrymple Primary School“ und die „Stranraer Academy“, bevor er 1977 begann, an der „University of Edinburgh“ Englisch zu studieren.

Während seines Studiums an der „University of Edinburgh kam er mit Rollenspielen und Tabletops in Berührung, was sich nachhaltig auf seine weitere berufliche Laufbahn auswirken sollte.

Nachdem er in verschiedenen Branchen gearbeitet hatte, kam King 1989 schließlich zum Spielehersteller Games Workshop, dem Vertreiber der Tabletopsysteme „Warhammer Fantasy“ und „Warhammer 40,000“.

1999 gab William King mit den beiden „WARHAMMER“-Büchern, dem „GOTREK & FELIX“-Fantasy-Abenteuer „SCHICKSALSGEFÄHRTEN“ sowie dem „SPACE WOLF“-Abenteuer „WOLFSKRIEGER“ sein Debüt als Romanautor.

Dienstag, 11. Oktober 2022

Fantasy-Autor Karl-Heinz Witzko gestorben

Karl-Heinz Witzko wurde am  2. Juli 1953 in Stuttgart geboren. Witzko studierte in Dortmund Statistik, Volkswirtschaftslehre und Soziologie.

Danach war er bis Mitte der 1990er Jahre als Wissenschaftler in der medizinischen Forschung tätig.

Ab 1984 überhäufte er die Redaktion des größten deutschen Rollenspiels „DAS SCHWARZE AUGE“ (DSA) mit Vorschlägen, Abenteuerentwürfen und Szenarios.

1991 stellte ihn Ulrich Kiesow, der geistige Vater der aventurischen Spielewelt ein. 

Von da an entwickelte Karl-Heinz Witzko das Rollenspiel „DAS SCHWARZE AUGE“  entscheidend mit und trug maßgeblich zur Beschreibung der Insel Maraskan und des Königreichs Nostria bei. Hinzu kamen aber auch Texte zu diversen „DSA“-Regionalboxen.

Dienstag, 27. September 2022

Fantasy-Autor Markus Heitz

Markus Heitz wurde am 10. Oktober 1971 in Homburg geboren. Nach seinem Abitur im Jahr 1991 und dem Grundwehrdienst, studierte er Germanistik und Geschichte, zunächst auf Lehramt, danach auf Magisterabschluss.

Nach seinem Studium arbeitete Heitz als freier Journalist bei der Saarbrücker Zeitung.

2002 gab Markus Heitz mit dem Fantasy-Roman „SCHATTEN ÜBER ULLDART“ sein Debüt als Romanautor, der 2003 mit dem „Deutschen Phantastik Preis“ in der Kategorie „Bestes Roman-Debüt National“ ausgezeichnet wurde. Bis 2007 folgen acht weitere „ULLDART“-Romane.

2003 gelang Heitz mit dem Fantasy-Roman „DIE ZWERGE“ ein Riesenerfolg, mit dem ihm der absolute Durchbruch als Fantasy-Autor gelang, sodass sich Heitz danach entschied, als freier Autor tätig zu sein.

Mittwoch, 21. September 2022

SF-Autor Hubert Haensel

Hubert Haensel wurde am 9. August 1952 in Waldershof geboren. Er war acht Jahre alt, als er neben Comics auch die ersten utopischen Romane in Händen hielt und sie mit Begeisterung verschlang.

Während seiner Zeit auf dem Gymnasium kamen die Hefte der “TERRA“-Reihe sowie die SF-Serien “PERRY RHODAN“, „REN DHARK“ sowie „REX CORDA“  hinzu. 
Das alles weckte sein Interesse an Raumfahrt, Astronomie und seinen  Wunsch selbst einmal Romane zu schreiben.

Neben der SF las er aber  auch Fantasy- und Abenteuerromane. Haensels Vorbilder waren E. E. Smith und Robert E. Howard sowie Clark Darlton, K.H. Scheer und William Voltz.

Dienstag, 23. August 2022

Fantasy-Autor Joseph Delaney gestorben

Joseph (Henry) Delaney  wurde am 25. Juli 1945 in Preston, Lancashire, England, geboren.

Delaney besuchte das „Preston Catholic College“ und arbeitete danach als gelernter Schlosser. Er machte sein Abitur an einer Abendschule, bevor er sein Studium an der „Lancaster University“ aufnahm.

Nach seinem Abschluss studierte er am „St Martin's College“, um Lehrer zu werden. Delaney wurde Englischlehrer am „Blackpool Sixth Form College“, wo er die Abteilung für Medien- und Filmstudien mit aufbaute.

In den 1980er Jahren schloss Delaney ein Studium an der „Open University“ ab, um Computerprogrammierer zu werden. 1983 zog er in das Dorf Stalmine.

Mittwoch, 20. Juli 2022

Autor Hugh Walker

Hugh Walker wurde am 4. Februar 1941 als Hubert Straßl in Linz, Österreich, geboren.

Straßl begann schon während seiner Studienzeit, er hatte sich für Englisch, Deutsch und Mathematik fürs Lehramt eingeschrieben, zu schreiben, redigierte und edierte ein Fan-Magazin für Science-Fiction-Liebhaber.

1966 gründete er gemeinsam mit anderen Wiener Fantasy-Fans „FOLLOW“ (Fellowship of the Lords of the Lands of Wonder). Zudem entwickelte er Ende der 1960er Jahre zusammen mit Edi Lukschandl die Fantasywelt „MAGIRA“ und die erste Version des Strategiespiels Armageddon. 

Die Geschichte Magiras wird im Rahmen von FOLLOW im „Ewigen Spiel“ simuliert, das nach den immer wieder aktualisierten Regeln von Armageddon gespielt wird.

Sonntag, 1. Mai 2022

Ein Interview mit dem Fantasy-Autor Stefan Burban

Ingo Löchel: Herr Burban, können Sie den Lesern kurz etwas über Ihre Person erzählen? 

Stefan Burban: Ich tu mich immer schwer, über mich selbst zu schreiben, da ich eigentlich ein eher zurückhaltender Mensch bin, aber ich versuche es. Meine berufliche Laufbahn begann recht unspektakulär als ausgebildeter Industriekaufmann.

Nach meiner Ausbildung arbeitete ich fast zehn Jahre in diesem Beruf, aber richtig glücklich war ich nie dabei. Etwas hat mir gefehlt. Eine Leseratte war ich schon, solange ich mich zurück erinnern kann. Irgendwann fasste ich den Entschluss, dass sich etwas ändern muss. Also fing ich an, meinen Traum zu leben und selbst Bücher zu schreiben.

Das war der Beginn meiner schriftstellerischen Laufbahn. Schon bald darauf, hängte ich meinen bisherigen Beruf an den Nagel und konzentrierte mich voll aufs Schreiben. Eine Entscheidung, die ich seit damals nicht eine Sekunde bereut habe.

Mittwoch, 29. Dezember 2021

Fantasy-Autor Robert Jordan

Robert Jordan wurde am 17. Oktober 1947 als James Oliver Rigney Jr. in Charleston, South Carolina, USA, geboren.

Er brachte sich im Alter von vier Jahren, mit gelegentlicher Unterstützung seines 12 Jahre älteren Bruders, selbst das Lesen bei. Mit fünf Jahren begann er bereits die Bücher Mark Twains und Jule Vernes zu lesen.

Jordan diente zwischen 1968 und 1970  als Soldat im Vietnamkrieg und wurde mit mehreren Orden dekoriert.

Anschließend trat er ins Militärcollege von South Carolina (The Citadel) ein, wo er mit einem akademischen Grad in Physik abschloss. Die nachfolgenden Jahre war er als Kernenergietechniker bei der US Navy tätig.

Donnerstag, 19. August 2021

Fantasy-Autor E. R. Eddison

Eric Rücker Eddison wurde am 24. November 1882 in Adel, Yorkshire, England geboren. 

Schon als Kind interessierte er sich brennend für die nordischen Sagen. Seine Begeisterung war so groß, dass er Isländisch lernte, um die Sagas im Original lesen zu können. Außerdem sprach Eddison Griechisch, Latein und Französisch. 

1908 heiratete er Winfried Grace Henderson, mit der er bis zu seinem Tode glücklich zusammen lebte. Dieser Verbindung entsprang eine Tochter: Jean.

Eddison war wohl eine der ungewöhnlichsten Persönlichkeiten der Fantasy- Literatur. Er war Staatsbeamter und galt als ein typischer Bürokrat. Zur Arbeit ging er stets mit Melone und zusammengerolltem Schirm. 

Mittwoch, 28. Juli 2021

Fantasy-Autor Robert Asprin

Der Meister der humorvollen Fantasy

Heute vor 75 Jahren wurde Schriftsteller Robert Asprin geboren. Ein guter Grund an dieser Stelle an den Fantasy-Autor zu erinneren.

Robert Lynn Asprin wurde am 28. Juni 1946 in St. Johns, Michigan, USA, geboren. Von 1964 bis 1965 studierte er an der “University of Michigan” in Ann Arbor, Michigan. Danach diente er bis 1966 in der U. S. Army.

1977 gab Robert Asprin mit dem Buch "DER WELTKRIEGSKONZERN", einem aus einer Kurzgeschichte entstandenen Roman, in dem es um die Macht großer Konzerne geht, sein Debüt als Schriftsteller.