Die
beiden Kommissare Peter Heiland und Carl Finkheimer von der vierten
Mordkommission des Landeskriminalamts Berlin werden zu einem Tatort gerufen.
Eine
junge Frau, die nur mit ihrer Unterwäsche bekleidet ist, wurde von einem Auto
angefahren und liegt tot in einer Blutlache auf der Straße.
Doch die beiden Kommissare müssen feststellen, dass die junge Frau bereits vorher schwer misshandelt wurde. Zudem führt sie Polizeimeister Dietrich Brombacher zu einer Blutspur, die von der Straße zu einem Haus führt, in der anscheinend eine wilde Party gefeiert wurde.
Im Haus selbst befinden sich aber keine Personen. Dafür entdecken sie einen Mann, der in der Terrassentür steht, der sich als Journalist Fritz Konnert entpuppt.
Von Konnert erfahren sie, dass das Haus einem gewissen Frank Ulrich Bergmeister gehört, der sich aber in Belgien aufhält. Dessen Sohn Holm benutzt das Haus aber während der Abwesenheit des Vaters des Öfteren für seine Partys.
