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Dienstag, 31. August 2021

Die "Phoenix Shocker"

Die Taschenbuchreihe

Phoenix Shocker

1966 startete der Scherz Verlag mit dem Bond-Roman "LIEBESGRÜSSE AUS MOSKAU" von IAN FLEMING die Thriller-Taschenbuchreihe "PHOENIX SHOCKER". 

Neben Einzelromanen erschienen in der "PHOENIX"-Reihe auch Romane einiger Thriller-Serien, wie die "JAMES BOND"-Romane von IAN FLEMING, die "MATT HELM"-Romane von DONALD HAMILTON, die "JASON LOVE"-Romane von James Leasor und die "BOYSIE OAKES"-Romane von Thriller-Autor JOHN GARDNER

Ab Band 126, dem "MATT HELM"-Roman "DIE GEFÄHRLICHEN" von DONALD HAMILTON, wurde die Taschenbuchreihe vom Verlag in "SCHERZ ACTION-KRIMI" umbenannt. 

1974 wurde die Krimi-Reihe mit dem Roman "DER LETZTE COUP" von REG GADNEY vom Scherz Verlag 'eingestellt' und in die Allgemeine Reihe des Verlages integriert. 

Samstag, 28. August 2021

Thriller-Rezension: Der Lautlose

Phoenix Shocker 27

Boysie Oakes 1: Der Lautlose

von John Gardner

Im Paris des Jahres 1944 tötet Panzerkorps-Sergeant Boysie Oakes zwei Deutsche, die versuchen, einen Offizier des Geheimdienstes namens James George Mostyn zu ermorden. 

Zwanzig Jahre später haben Colonel Mostyns Erinnerungen Oakes (der in Wirklichkeit feige  ist) in einen furchtlosen Meister-Attentäter verwandelt, obwohl nichts weiter von der Wahrheit entfernt sein könnte. 

Der Colonel rekrutiert Boysie Oakes für den Geheimdienst, wo ihm nach einer Ausbildung ein beneidenswerter Lebensstil geboten wird. Oakes' Aufgabe ist es, Sicherheitsrisiken für den Staat zu liquidieren. 

Was Mostyn allerdings nicht weiß, dass Oakes mit seiner Sekretärin Iris Macintosh eine Affäre hat. 

Damit verstößt Oakes ganz klar gegen die Geheimhaltungspflicht, im speziellen gegen den Paragraph 4, S.S.S.O, der es Spionen unter allen Umständen untersagt, die Büroangestellten des Geheimdienstes nach Dienstschluss zu treffen.

Während Boysie Oakes ein Wochenende mit Iris im Hotel Miramont an der Côte d'Azur verbringt, wird er von feindlichen Agenten entführt, was Colonel James George Mostyn ganz und gar nicht gefällt...

Freitag, 27. August 2021

Thriller-Rezension: Freifahrt ins Jenseits

Phoenix Shocker 3

Jason Love 1: Freifahrt ins Jenseits

von James Leasor

Der britische Agent K wird in Teheran ermordet. Da  Douglas MacGillivray, der stellvertretende Leiter des MI6, durch die Ermordung von K befürchten muss,  dass der MI6 durch die jüngsten Überläufer von Agenten in die UdSSR unterwandert wurde, muss er sich an jemanden wenden, der auf keiner Liste der MI6-Mitarbeiter steht. 

Er wendet sich an Dr. Jason Love, einen Arzt aus dem West Country, der während des Zweiten Weltkriegs für MacGillivray in Indien Geheimdienstarbeit geleistet hat. 

Love ist gerade auf dem Weg in den Urlaub, als er von MacGillivray kontaktiert wird, lässt sich aber unter dem Deckmantel der Teilnahme an einer medizinischen Konferenz in Teheran überreden, herauszufinden, was dort vor sich geht. 

Beim Umsteigen in Rom trifft sich Love mit MacGillivrays Kontaktperson, einem Model namens Simone.

Die beiden verstehen sich auf Anhieb, so dass Love seinen Flug nach Teheran verpasst. Sein Glück, denn  das Flugzeug, in dem er hätte sitzen sollen, explodiert kurz nach dem Start. 

Nach diesem Vorfall, beginnt Love Simone gegenüber misstrauisch zu werden. In Teheran angekommen, gerät Jason Love ins Visier sowjetischer Agenten...