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Samstag, 15. Oktober 2022

Krimi-Rezension: Berliner Nacht von Felix Huby

Die beiden Kommissare Peter Heiland und Carl Finkheimer von der vierten Mordkommission des Landeskriminalamts Berlin  werden zu einem Tatort gerufen.

Eine junge Frau, die nur mit ihrer Unterwäsche bekleidet ist, wurde von einem Auto angefahren und liegt tot in einer Blutlache auf der Straße.

Doch die beiden Kommissare müssen feststellen, dass die junge Frau bereits vorher schwer misshandelt wurde. Zudem führt sie Polizeimeister Dietrich Brombacher zu einer  Blutspur, die von der Straße zu einem Haus führt, in der anscheinend eine wilde Party gefeiert wurde.

Im Haus selbst befinden sich aber keine Personen. Dafür entdecken sie einen Mann, der in der Terrassentür steht, der sich als Journalist Fritz Konnert entpuppt.

Von Konnert erfahren sie, dass das Haus einem gewissen Frank Ulrich Bergmeister gehört, der sich aber in Belgien aufhält. Dessen Sohn Holm benutzt das Haus aber während der Abwesenheit des Vaters des Öfteren für seine Partys.

Montag, 22. August 2022

Krimi-Autor Felix Huby gestorben

Felix Huby wurde am 21. Dezember 1938 als Eberhard Hungerbühler in Dettenhausen geboren.

Nachdem er während der Abiturprüfung beim Schummeln erwischt worden war, flog er ohne Abschluss von der Schule.

Huby war zunächst als Redakteur bei der „Schwäbischen Donauzeitung“ in Ulm (später umfirmiert zu „Südwest Presse“), später Chefredakteur der Warentestzeitschrift „DM“ und der Zeitschrift „X-Magazin“.

Von 1972 bis 1979 war Felix Huby Baden-Württemberg-Korrespondent des Magazins „Der Spiegel“.

1976 erschien mit dem Kinder- und Jugendroman  „VIER FREUNDE AUF HEISSER SPUR“ (der später in „FELIX & CO. AUF HEISSER SPUR“ umbenannt wurde) sein Debüt als Schriftsteller.

Ein Jahr später gab Felix Huby mit dem „BIENZLE“-Roman „DER ATOMKRIEG VON WEIHERSBRONN“ (1977, der später in „BIENZLE UND DER TERRORIST“ umbenannt wurde) sein Debüt als Krimi-Autor. Bis 2011 erschienen weitere achtzehn Romane mit dem Kommissar Ernst Bienzle.