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Sonntag, 18. Januar 2026

Weird Tales: Das Jahr 1934

Das Pulp-Magazin "WEIRD TALES", das im März 1923 startete und deren letzte Ausgabe im September 1954 erschien, war das wesentliche Magazin für Abenteuer, Horror und Fantasy (mit Betonung auf übernatürliche Elemente) von den 1920er bis weit in die 1950er Jahre hinein.

Viele der großen Autoren und Autorinnen dieser Genres veröffentlichten den Hauptteil ihrer Kurzgeschichten und Erzählungen in diesem Magazin.

"WEIRD TALES" war ein typisches amerikanisches großformatiges Pulp-Magazin und eines der Hauptmedien der Unterhaltungsliteratur im phantastischen Bereich.

Der Name "PULP" kommt nicht von Schund, wie viele glauben, sondern leitet sich von dem billigen Papier ab, mit denen die Pulp-Magazine gedruckt wurden. 

Sonntag, 11. Januar 2026

Schwarzer Durst

Schwarzer Durst

von C. L.  Moore

Während sich Northwest Smith auf der Venus aufhält, begegnet ihm des Nachts in der Hafenstraße ein Minga-Mädchen, die nur sehr selten die Burg des Alendar verlasen und wenn sie es tun, niemals ohne Begleitung unterwegs sind.

Und obwohl sie Northwest Smith in der Dunkelheit nicht erkennen kann, spricht das Minga-Mädchen Vaudir ihn an, und bietet ihm einen Job an, den er für 500 Goldstücke annimmt.

Northwest Smith soll dafür zum dritten Glockenschlag zur Palaststraße am Rande der Minga-Burg zur dirtten Tür links vom Haupttor entfernt kommen und dem  Torwächter ihren Namen sagen.

Samstag, 27. Januar 2024

Salome, die Hexe

Conan 10

Salome, die Hexe

von Robert E. Howard

Königin Taramis wacht eines Abends auf und sieht ihre Zwillingsschwester Salome vor sich, die als Säugling aufgrund eines halbmondförmigen Muttermals, das in Khauran als Zeichen des Bösen gilt,  in der Wüste ausgesetzt wurde.

Ein Zauberer aus Khitai fand Salome jedoch, zog sie auf und unterwies sie in der Kunst der Zauberei.

Salome hat sich mit Constantius, dem kothischen Anführer einer Armee schemitischer Söldner, verbündet, um die Stadt Khauran zu übernehmen.

Mittwoch, 10. Januar 2024

Der schwarze Kreis

Conan 10

Der schwarze Kreis

von Robert E. Howard

Der Tod von Bunda Chand, dem König  von Peshkauri, führt zum Aufstieg seiner Schwester Yasmina, die schwört, sich an den Mördern ihres Bruders, den Schwarzen Sehern von Yimsha, zu rächen.

Um dies zu bewerkstelligen benötigt sie ‚Verbündete‘. Daher beabsichtigt sie sieben gefangenen Bergbewohner als Pfand zu benutzen, um dadurch Conan, den Anführer eines afghulischen Bergstammes,  zu zwingen, ihre Feinde zu töten.

Doch Conan dreht den Spieß um. Er entführt stattdessen Königin Yasmina, mit der Absicht, sie gegen seine sieben Männer auszutauschen.

Mittwoch, 13. Dezember 2023

Der eiserne Teufel

Conan 9

Der eiserne Teufel

von Robert E. Howard

Als Conan erfährt, dass die Kosaken ihre alte Stärke wiedererlangt haben und König Yezdigerd das Leben zur Hölle machen, kehrt Conan nach Turan zurück.

Obwohl Conan fast leeren Händen dort ankommt, hat er genügend alte Freunde sowohl unter den Kosaken, als auch in der Roten Bruderschaft vom Vilayetmeer, die ihm helfen.

Ein Fischer erweckt auf der abgelegenen Insel Xapur den Dämon Khosatral Khel, der daraufhin seine alte Festung wieder auferstehen, die die einst die Insel beherrschte.

Mittwoch, 29. November 2023

Die Königin der schwarzen Küste

Conan 8

Die Königin der schwarzen Küste

von Robert E. Howard

Conan kehrt in die Königreiche Hyborias zurück, wo er nacheinander in Nemedia, Ophir und schließlich Argos als Söldnerführer dient.
 
Während seines Aufenthalts in Argos wird er gezwungen, sich schnellstens an Bord des nächsten auslaufenden Schiffes zu begeben.

Conan gelingt es im Hafen der Stadt auf das Handelsschiff „Argus“ zu gelangen, wo er sich mit dem Kapitän Tito anfreundet, der eine weitere Klinge für den Schutz seines Schiffes sehr gut gebrauchen kann.

Mittwoch, 15. November 2023

Schatten im Mondlicht

Conan 7

Schatten im Mondlicht

von Robert E. Howard

Olivia, die aus ihrer Gefangenschaft in der Stadt Akif geflohen ist, wird von ihrem ehemaligen Herrn Shah Amurath in der Nähe eines Sumpfes eingeholt, aber von Conan gerettet, der Amurath tötet.

Danach klettern Conan und Olivia auf ein Floß und fahren damit  zu einer scheinbar verlassenen Insel, wo sie die Nacht in der Nähe alter Ruinen verbringen.

Während ihres Schlafs hat Olivia einen bizarren Traum, in dem sie Zeuge wird, wie eine Rasse dunkelhäutiger Menschen von einem rachsüchtigen Gott in Statuen verwandelt wird.

Mittwoch, 2. November 2022

Der Kuss des schwarzen Gottes

Jirel von Joiry 1

Der Kuss des schwarzen Gottes

von C. L. Moore

Nachdem das Fürstentum Joiry von Guillaume, dem Erorberer, überfallen und erobert wurde, wird Jirel in das Verlies ihres eigenen Schlosses geworfen, weil sich weigert, sich dem Sieger zu unterwerfen.

Doch von dort gelingt ihr die Flucht in eine seltsame, unterirdische Welt, die von teils fremdartigen Wesen bewohnt wird.

Schließlich erreicht sie einen schwarzen Tempel in dessen Inneren eine schwarze Statue steht...

Freitag, 25. März 2022

Das Blut der Götter

El Borak3

Im Land der Messer

von Robert E. Howard

Eine Gruppe von Glücksrittern ist auf der Suche nach einem Satz Rubine, genannt "Blut der Götter", die sich im Besitz von Al Wazir befinden.

Um den Schatz zu finden, nehmen sie einen Araber gefangen, von dem sie glauben, dass er den Aufenthaltsort von Al Wazir kennt, der als Eremit in der Wüste lebt. 

Nachdem der Araber den Glücksrittern  den Aufenthaltsort von Al Wazir verraten hat, wird er von einem Mann namens Salim erschossen.

Sonntag, 25. April 2021

James Allison - Das Tal des Höllenwurms von Robert E. Howard

"Während ich hier liege und auf den Tod warte, der wie eine blinde Schnecke auf mich zukriecht, beschäftigen mich aufregende Träume von herrlichen, ruhmvollen Zeiten. 

Nicht vom trostlosen, von Krankheiten gequälten Leben James Allisons träume ich, sondern von all den strahlenden Gestalten heldenhafter Abenteuer, die ihm vorausgingen und die nach ihm kommen werden. 

Denn auf wundersame Weise sehe ich, wenn auch verschwommen, nicht nur alle, denen er folgte, sondern auch jene, die noch sein werden. Es ist wie eine riesige Parade, in deren Mitte ich marschiere, und deren vorderste und hinterste Reihen sich als kaum noch erkennbare Silhouetten am fernen Horizont abheben. 

Ich bin all diese Gestalten, die waren, die sind und die die sichtbaren Manifestationen jenes so unfaßbaren, aber doch lebensvollen Geistes sein werden, der jetzt unter dem Namen James Allison vegetiert.