1983 startete der Kelter Verlag mit dem Roman „BULLOCK BITTET ZUR FEUERTAUFE“ von PETER PAUL ULBRICH unter dem Pseudonym TEX WILLIAMS die Western-Serie „HALLELUJA REVEREND“.
Der stämmige Reverend Bullock vertraut nicht nur auf die Bibel, wenn er Sündige auf den rechten Pfad bringen will. Bei schweren Fällen muss er auch schon mal mit den Fäusten oder dem Colt nachhelfen.
Als fünjähriger Junge war er bei einem Indianerangriffs vom Wagen seiner Pflegeeltern gefallen und wuchs bei den Cheyennes auf. Wegen seines ungezügelten Temperaments gaben sie ihm den Namen Bee-cseh-pah, abgekürzt Bix. Es bedeutet Fighting Bull.
Nachdem das Indianer-Dorf von der Armee zerstört wurde, landet Bix als 17-jähriger bei einer Familie, die zurückgezogen in Clearwater lebt. Sie haben einen gleichaltrigen Sohn, Samuel, dem Bix einmal das Leben gerettet hat. Die Eltern geben sich gottesfürchtig und bringen den beiden Jungs die Bibel näher.
Sie entpuppen sich jedoch selbst als gesuchte Diebe. Während Samuel ebenfalls auf die schiefe Bahn gerät und für einige Jahre hinter Gittern muss, verbringt Bix die Zeit auf eigenen Wunsch in einer Missionsschule.
