Thriller EP-Kriminalroman 6
Fünf Minuten zu spät
von André Lay
Pierre
Devers ist Autofachmann, dessen Arbeit darin besteht, all sein Wissen und seine
Erfahrung darauf zu verwenden, bei Unfällen alle Anzeichen zu entdecken, die
zugunsten der Versicherungsklienten sprechen, welche sein Chef Ricquelin betreut.
Devers
wird von seinem Chef zu einem Verkehrsunfall geschickt, der Ricquelins Klientin
Judith Corrona ins Krankenhaus brachte.
Am Ort des Unfalls wird er mit einem völlig zertrümmerten Wagen konfrontiert, einem Kabriolett.
Doch
der Unfallversucher, der mit seiner Limousine
den Wagen von Judith Corrona geschnitten hat ist vom Tatort verschwunden, da
wurde am Vortag von seinem Besitzer als gestohlen gemeldet wurde.
Nach
Besichtigung des Unfallortes beschließt Devers die verletzte Fahrerin im
Krankenhaus zu besuchen. Doch die faselt nur etwas von einer Handtasche, die er
suchen soll, die sich unter dem Rücksitz des Kabrioletts befinden soll.
Als
er die schwarze Handtasche tatsächlich entdeckt, findet er darin dreißig große.
Diamanten.
Als er erneut mit Corrona im Krankenhaus sprechen will, erwartet ihn dort Inspektor Ardin von Kriminalpolizei, da die junge Frau in ihrem Krankenausbett erwürgt wurde…
- Einzelroman
- Erschienen im Jahr 1956
- Originaltitel: Le diable est au fond du sac (1956)
Der Roman “FÜNF MINUTEN ZU SPÄT” erschien im Jahr 1956
als Band 88 in der Reihe “SPECIAL POLICE” des französischen Verlages Fleuve
Noir.
Mit „FÜNF MINUTEN ZU SPÄT“ präsentiert der Autor ANDRE
LAY einen unterhaltsamen und spannend geschriebenen Kriminalroman, in der der Protagonist
Pierre Devers durch den Fund von Diamanten in der Handtasche von Judith Corrona
in mehrere Morde verwickelt wird und dadurch verurteilt und im Gefängnis landet.
Zwar versucht Inspektor Ardin alles, um die verschwundenen Diamanten zu finden, um Devers Unschuld zu beweisen. Doch dieser Versuch wird zu einem Wettlauf mit der Zeit, denn Devers droht die Hinrichtung.
© by Ingo Löchel

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