Die Zauber-Ränke der Prinzessin Ulua
von Clark Asthon Smith
Der Eremit Sabmon
lebt in einem Haus aus Knochen am Rande der nördlichen Wüste von Tasuun, der berühmt für seine dunklen Künste und seine Prophezeiungen ist, so dass
viele seinen Rat suchen und ihn wegen seiner Weissagungen aufsuchen.
Sabmon
bekommt Besuch von seinem Großneffen Amalzain, dem er weissagt, dass er zum
Mundschenk von König Famorgh in Miraab ernannt werden wird.
Der Eremit schenkt seinem Neffen ein Amulett, das die Asche des Erzmagiers Yos Ebni enthält...
...das ihm vor allen Versuchungen in Mirab beschützen soll.
Zudem
rät er Amalzain sich von allen Versuchungen fernzuhalten. Sollten die
Versuchungen jedoch zu groß werden, solle Amalzain zu Sabmon zurückkehren und
als dessen Lehrling arbeiten.
Daraufhin
reist Amalzain nach Miraab und findet am Hofe von König Famorgh viel Dekadenz
vor. Im Rahmen seiner Arbeit stellt er fest, dass Prinzessin Ulua einen Teil
der Zauberkünste ihrer Mutter, Königin Lunalia, geerbt hat.
Während
Prinzessin Ulua Amalzain nachstellt, weist Amalzain ihre Avancen zurück,
woraufhin ihn in der Nacht untote Wesen heimsuchen, die ihn fast in den
Wahnsinn treiben.
Daraufhin
bittet er König Famorgh ihn von seinen Pflichten zu entbinden, so dass er zu seinen
Onkel Samon zurückkehren kann.
Nachdem Sabmon von seinem Neffen erfahren hat, was passiert ist, besorgt sich Sabmon einen Zauberspiegel, wodurch Amalzain Zeuge der Zerstörung von Miraab wird.
- Zothique 4
- Originaltitel:The Witchcraft of Ulua
- Erschienen im Februar 1934 in “Weird Tales”
-
Deutsche
Übersetzung: Die Zauber-Ränke der Prinzessin Ulua (in „Totenbeschwörer von Naat“, Festa Verlag,
2016)
Nach der Erzählung „DER ZEHRER IN DER GRUFT“ erschien im Februar 1934 mit „DIE ZAUBER-RÄNKE DER PRINZESSIN ULUA“ die vierte „ZOTHIQUE“-Geschichte von CLARK ASTHON SMITH im Pulp-Magazin „WEIRD TALES".
Mit „DIE ZAUBER-RÄNKE DES PRINZESSIN ULUA“ präsentiert der Autor CLARK ASTHON SMITH eine interessante und unterhaltsame Horror-Erzählung die mit allerlei Zauberei, Dekadenz, Versuchungen etc. aufwarten kann, so dass bis zum Ende der „ZOTHIQUE“-Geschichte keine Langeweile aufkommt.
© by Ingo Löchel

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