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Mittwoch, 6. Mai 2026

Amok

Gespenster-Krimi 509

Amok

von Henry Wolf (Wolfgang Hohlbein)

Als Romano Tozzi, Geschäftsführer des King Konzerns, in das Büro von Randolph Clarke geht, findet er dort die Leiche des Mitarbeiters Müller, der ermordet wurde. Kurz darauf wird er von Clarke angegriffen, der anscheinend Amok läuft.

Ihm gelingt es zwar Clarke abzuwehren, der durch das Fenster in die Tiefe stürzt, doch Tozzi wurde durch dessen Angriff mit dem Brieföffner schwer verletzt.

Während Mike Hunter nach Schottland fährt, um die gekaufte chemische Fabrik „Margin Chemicals“ zu besuchen...

...erfährt Damona King von Mister Croyde, der rechten Hand von Tozzi der im Krankenhaus liegt, dass irgendetwas mit dieser Firma nicht stimmt.

Denn „Margin Chemicals“ steht nicht wie im Bericht der Firma angegeben vor der Pleite, sondern das Geschäft scheint zu florieren.

Als Mike die Fabrik erreicht, wird nicht nur auf die Fabrik ein Anschlag verübt, sondern ein amoklaufender Mann versucht ihn zu töten.

Unterdessen flippt auch die Sekretärin Sally im King-Konzern aus, die Mister Croyde tötet…

  • Erschienen am 14. Juni 1983
  • Damona King 110

Mit dem „GESPENSTER-KRIMI“ „AMOK“ präsentiert der Autor WOLFGANG HOHLBEIN einen zu Beginn rasant geschriebenen  „DAMONA KING“-Roman, wobei ich  aber während der gesamten Handlung darüber rätselte, wieso alle, die irgendetwas mit der Firma „Margin Chemicals“ zu tun haben, entweder Amok laufen oder getötet werden.

Leider kann die Handlung des Romans im weiteren Verlauf nicht überzeugen, zumal auch die Auflösung der Geschichte, in der ein Dr. Meliert mit PCP herumexperimentiert hat und die CIA etc. involviert sind keinen Sinn ergibt, so dass sich der  angeblich und anfänglich interessante Horror-Roman von WOLFGANG HOHLBEIN letztendlich als mittelmäßiger und wirrer Thriller entpuppt.

© by Ingo Löchel

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