Translate

Montag, 16. März 2026

Die Sekte der Teufelsanbeter

Dorian Hunter 197

Die Sekte der Teufelsanbeter

Dario Vandis (Dennis Ehrhardt)

Um zum Krakatau zu gelangen, wohin sich auch Isbrant mit Dorian und Martin begibt, verbündet Coco sich mit Himoto gegen Isbrant.

Dann nimmt Martin telepathisch Kontakt mit ihr auf und teilt ihr mit, dass Dorian krank sei, tatsächlich aber steht er unter dem Einfluss Isbrants.

Dieser führt Hunter und seinen Sohn durch eine Grotte in die Tiefen des Krakatau, wo der neue Fürst der Finsternis gewählt werden soll.

Auf dem Weg dorthin erinnert Hunter sich wieder an sein siebentes Leben als Hendrick Zevanck, der de Buy schließlich besiegen und Elisa retten kann, worauf er wieder auf Isbrant trifft.

Obwohl die Abschnitte um die von Hunter getrennte Coco Zamis auch in diesem Roman wieder etwas zu viel Platz beanspruchen, wird es hier doch langsam spannend, da die Fäden nach und nach zusammen geführt werden und es in den beiden anderen Abschnitten deutliche Fortschritte gibt.

So erreichen Isbrant, Hunter und sein Sohn Martin endlich ihr Ziel, den Krakatau, wo Hunter sich wieder an sein Leben als Hendrick erinnert.

Zwar füllt dieser Abschnitt dann das ganze letzte Drittel des Romans, dafür gelingt es dem Autor jedoch, die Ereignisse packender zu schildern, als im Band zuvor.

Etwas störend, wenn auch in Bezug auf die Handlung nachvollziehbar ist auch hier wieder die völlige Handlungsunfähigkeit des Dämonenkillers, der hier bis zum Ende kaum den kleinen Finger rühren kann, wobei Isbrant nicht nur diesbezüglich viel zu mächtig und im Grunde unantastbar dargestellt wird.

Weder Dämonen noch Hunter und Co können ihm irgendetwas anhaben, sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit.

Was es letztlich überhaupt mit dieser Überfigur auf sich hat, wird man wohl im nächsten Band erfahren, der diesen Zyklus dann abschließt.

 © by Stefan Robijn

Keine Kommentare: