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Samstag, 28. März 2026

Die Schlangengrube

Dämonenkiller 52

Die Schlangengrube

von Earl Warren (Walter Appel)

Während die Zigeunerin Zarina auf dem Rummelplatz in Hampstead für Coco Zamis wahrsagt, kommt es zu einem Zwischenfall, in dessen Verlauf Dorian Hunter Probleme mit Raffael Amalfi und einigen Mitgliedern seiner Zigeunersippe bekommt, die eine Monstrositätenschau besitzen, mit der sie schon durch die ganze Welt gezogen sind.

Nachdem sich Zarina von dem Anfall während des Wahrsagens erholt hat, kann sie das Missverständnis klären, so dass sich alle wieder beruhigen.

Nachdem Dorian und Coco die Monstrositätenschau besucht haben...

...will der Dämonenkiller mehr über die Amalfis in Erfahrung bringen. Dafür will er den Computer der Mystery Press von Trevor Sullivan  befragen.

Wie er durch die Unterlagen von Trevor Sullivan erfährt, sind überall, wo die Amalfis gastiert haben, Menschen spurlos verschwunden. Zuletzt verschwand in München eine gewisse Gigi Mertzbach spurlos, nachdem sie eine Wahrsagerin der Amalfis besucht hatte.

Dorian Hunter beschließt am nächsten Tag zu den Amalfis zu fahren und ihren auf den Zahn fühlen. Doch bevor er losfahren kann, taucht die Wahrsagerin Zarina vor seiner Kühlerhaube auf, die mit ihm sprechen will.

Der Dämonenkiller beschließt mit ihr zu seinem Reihenhaus in der Abraham Road zu fahren, wo er sich ungestört mit Zarina unterhalten kann.

Die Alte rät ihm, sich nicht in die Sache mit den verschwundenen Menschen einzumischen,  da es die Sache der Amalfi-Sippe ist, den Dämon, der sich in ihrer Sippe verbirgt, zu erledigen…

Erschienen am 19. August 1975

Mit „DIE SCHLANGENGRUBE“ präsentiert der Autor WALTER APPEL einen nicht gerade unterhaltsamen „DÄMONENKILLER“-Roman, der unter anderem aufgrund seiner spannungsarmen Handlung mit einigen Längen zu kämpfen hat, die das Lesevergnügen des Romans erheblich mindern.

Denn im Gegensatz zum sehr interessanten Vorgängerband, kommt auch aufgrund der konfusen Handlung, die ab der zweiten Hälfte des Romans die Geschichte dominiert, kein Dämonenkiller-Feeling bzw. keine Dämonenkiller-Atmosphäre auf, so dass sich „DIE SCHLANGENGRUBE“ als weiterer überflüssiger Füllroman aus der Serie „DÄMONENKILLER“ entpuppt, dessen Szenario wenig Sinn macht.

 © by Ingo Löchel

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