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Donnerstag, 19. März 2026

Die Sklavin des Vampirs

Dämonenkiller 51

Die Sklavin des Vampirs

von Hivar Kelasker (Hans Kneifel)

Durch Trevor Sullivan und seiner Mystery Press kommt der Dämonenkiller Dorian Hunter einem Mann namens Pierre Lacroix auf die Spur, einem französischen Weingutbesitzer aus Poitou-Re, einem Dorf in der Nähe der Stadt Clermont-Ferrands, der seinen Kunden uralte und seltene Weine anbietet.

Doch seit rund einem Jahr hat niemand mehr Lacroix im Tageslicht gesehen. 

Alle seine Kunden, die sich der Weingutbesitzer genau aussucht, kommen zu ihm in seinen Keller, von denen viele danach niemals wieder aufgetaucht sind.

Außerdem kam es in Clermont-Ferrands zu einem Zwischenfall. Ein Mann namens Gaston Chabrol landete in einem Irrenhaus, nachdem er seine Freundin pfählte, von der er behauptete, sie ein Vampir gewesen, deren Körper sich danach in Asche verwandelte.

Dorian Hunter beschließt nach den Informationen, die er Trevor Sullivan erhalten hat, mit entsprechender Tarnung dem Weingut in Frankreich einen Besuch abzustatten

Drei Tage nach dem Gespräch mit Sullivan, ist der Dämonenkiller in Clermont-Ferrands angekommen, wo er die Eltern von Gaston Chabrol. kurz besucht, um ihnen Geld zu geben, damit sie einen Anwalt bezahlten können, um ihren Sohn aus dem Irrenhaus zu holen.

Danach lässt sich Dorian Hunter mit einem Taxi zum Dorf Poitou-Re fahren, wo er sich im Gasthof „Chez Simon“ unter dem Namen Daniel Reed ein Zimmer nimmt.

In der Gaststube macht er die Bekanntschaft von weiteren Gästen, die ebenfalls von Lacroix auf seinem Weingut eingeladen wurden.

Nachdem ein junger Mann namens Durand die Gruppe vor Lacroix gewarnt hat, wird er (nachdem er den Gasthof verlassen hat) von einem Vampir angegriffen.

Dorian Hunter rettet ihm das Leben, indem er den Blutsauger mit einem Eichenbolzen aus seiner Spezialpistole vernichtet.

Nachdem er weitere Informationen von Durand erhalten hat, nimmt der Dämonenkiller auf dem Weingut den Kampf gegen Lacroix auf…

  • Erschienen am 12. August 1975

Nach dem wirren Vorgängerroman „DAS KIND DER HEXE“, kommt bei dem Roman „DIE SKLAVIN DES VAMPIRS“ von HANS KNEIFEL wieder so etwas wie eine „DÄMONENKILLER“-Stimmung bzw. „DÄMONENKILELR“-Atmosphäre auf, die ich in vielen der bisherigen Romane der Horror-Serie vermisst habe.

Die Geschichte mit dem Weingut-Vampir ist zwar nicht unbedingt neu und hat mit einigen Längen zu kämpfen, doch wenn es im letzten Drittel des „DÄMONENKILLER“-Abenteuers auf dem Weingut zum Kampf mit den Vampiren kommt, sind diese kleine Mankos schnell vergessen, auch weil der Roman von HANS KNEIFEL unterhaltsam und interessant geschrieben wurde.

 © by Ingo Löchel

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