Silber Grusel-Krimi 379
Vollmond-Bestien
von Ralph Herman (Ralf Bramberg)
Als
die beiden Freunde Bill Todd und Frank Lawford einen markerschütterten Schrei
hören, stoppen sie ihren Wagen und gehen der Sache nach.
Sie
stoßen auf die Hütte des Schäfers Sutliff, der bestialisch ermordet wurde. Als
sie ebenfalls von dem Täter angegriffen werden, wird Lawford getötet.
Bill Todd wird zwar am Bein verletzt, doch ihm gelingt es, zu seinem Wagen zu fliehen und loszufahren, um die Polizei zu verständigen.
Aber kurz vor dem Ort Darkmoor verliert Todd bei einer Kurve die Kontrolle über
das Fahrzeug und baut einen Unfall.
Der
Bewusstlose wird im St.-James-Hospital eingeliefert, wo er von Dr. Moloney
behandelt wird, der einen Anruf von dem Parapsychologen Tom Carson erhält, der
nach seinen beiden Freunden Bill Todd und Frank Lawford sucht.
Im
Krankenhaus tauchen neben Carson auch Inspektor Charles Peabody und Inspektor Hope
auf, die Bill Todd als Zeuge befragen wollen.
Denn
neben dem Schäfer Sutliff, wurde ein weiterer Mann ermordet, der anhand seine
verunstalteten Gesichtes bisher nicht zu identifizieren war, bei dem es sich um
Frank Lawford handelt.
Da die beiden Polizeibeamten an kein übernatürliches Wesen als Täter glauben, nimmt sich Tom Carson im „Green Lion“ in Darkmoor ein Zimmer, um auf eigene Faust in dem Fall zu ermitteln…
- Erschienen am 7. Juli 1982
- Tom Carson 2
Mit „VOLLMOND-BESTIEN“ präsentiert der Autor RALF
BRAMBERG den zweiten „SILBER GRUSEL-ROMAN“ mit dem Protagonisten TOM CARSON,
der die Qualität des Vorgängerromans durchweg halten kann.
Doch der Parapsychologe Tom Carson bekommt es in diesem Werwolf-Roman
nicht mit einem normalen Werwolf zu tun, sondern mit einem weißen Werwolf,
dessen Verwandlung sich nicht nur auf die Vollmondnächte beschränkt.
Denn solange die Scheibe des Mondes am Himmel steht,
selbst wenn der Mond nur zu einer schmalen Sichel geworden ist, kann sich der
weiße Werwolf verwandeln.
Doch die Lage spitzt sich noch weiter zu, als sich Bill
Todd im Krankenhaus in einen Werwolf verwandelt und dort das Personal angreift.
© by Ingo Löchel

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