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Donnerstag, 11. Dezember 2025

Dämonenrache

Gespenster Krimi 506

Dämonenrache

von Damian Fox (Hauard A. Weber)

Da ihr Mann George Dickens einen verhängnisvollen Pakt mit dem Dämon Moron geschlossen hat, versucht Janet alles, ihn zu retten.

In ihrer Verzweiflung sucht sie Morons Gegenspieler, den Dämon Yakhmalm im „Devils Forest“ auf, dem sie die Information entlocken kann, dass ein Buch, das „Thanatonicon“, existiert, in dem unter anderen eine magische Formel enthalten ist, mit der man George aus dem Bann des Dämons Moron befreien könnte.

Nachdem Janet aus dem „Devils Forest“ entkommen konnte, wendet sich deren Mann George an den Privatdetektiv Coogan, der sich auf die Bekämpfung von Dämonen und Geistern spezialisiert hat, seit seine Frau und sein Kind von einem Dämon getötet wurden.

Um sich und seine Familie zu retten, muss Dickens das  „Thanatonicons“ in die Hände bekommen.

Doch dieses Buch befindet sich im Besitz von Professor Zardon, der in einem Haus in Burnt Oak im Norden Londons lebt.

Zusammen mit seinem Partner Tony Caruso macht sich Coogan nach Burnt Oak auf, um sich dort mit George Dickens zu treffen.

Doch auf dem Weg dorthin haben sie eine Panne mit ihrem Wagen.  Glücklicherweise taucht eine Frau namens Eve Collier mit ihrem Auto auf, die die beiden Dämonenjäger nach Burnt Oak fährt.

Doch bis sie ihr Ziel erreichen, müssen sie einige Schwierigkeiten und Gefahren überwinden, denn der Dämon Moron greift ein, um zu verhindern, dass Coogan der Familie Dickens hilft…

  • Erschienen am 24. Mai 1983
  • Coogan 1
  • Erster Auftritt von Eve Collier und Professor Zardon

Mit dem ersten COOGAN“-Roman „DÄMONENRACHE“  startete im Mai 1983 eine weitere Sub-Serie in der Heftroman-Reihe „GESPENSTER-KRIMI“, der allerdings nach dem interessanten Anfang sowie nach den unterhaltsamen Szenen mit der Familie Dickens und mit dem Privatdetektiv Coogan ab der zweiten Hälfte erheblich abflacht.

Das liegt zum einen an dem Alleskönner-Held Coogan, dem neben seinen vielen Fertigkeiten auch noch alles zu gelingen scheint, was auf Dauer doch etwas unglaubwürdig und unrealistisch wirkt.  

Hinzu kommt, dass der Autor immer wieder versucht, durch die Dialoge zwischen Coogan und seinem Partner Tony Caruso, etc., die Handlung etwas aufzulockern, was allerdings nur teilweise gelingt.

Denn durch diese vielen flapsigen Dialoge  wirkt die Geschichte ab der zweiten Hälfte wie eine Art Horror-Parodie, die man nur noch bedingt ernst nehmen kann.

© by Ingo Löchel

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