Gespenster Krimi 506
Dämonenrache
von Damian Fox (Hauard A. Weber)
Da
ihr Mann George Dickens einen verhängnisvollen Pakt mit dem Dämon Moron geschlossen
hat, versucht Janet alles, ihn zu retten.
In ihrer Verzweiflung sucht sie Morons Gegenspieler, den Dämon Yakhmalm im „Devils Forest“ auf, dem sie die Information entlocken kann, dass ein Buch, das „Thanatonicon“, existiert, in dem unter anderen eine magische Formel enthalten ist, mit der man George aus dem Bann des Dämons Moron befreien könnte.
Nachdem
Janet aus dem „Devils Forest“ entkommen konnte, wendet sich deren Mann George an den
Privatdetektiv Coogan, der sich auf die Bekämpfung von Dämonen und Geistern
spezialisiert hat, seit seine Frau und sein Kind von einem Dämon getötet wurden.
Um
sich und seine Familie zu retten, muss Dickens das „Thanatonicons“ in die Hände bekommen.
Doch
dieses Buch befindet sich im Besitz von Professor Zardon, der in einem Haus in Burnt
Oak im Norden Londons lebt.
Zusammen
mit seinem Partner Tony Caruso macht sich Coogan nach Burnt Oak auf, um sich
dort mit George Dickens zu treffen.
Doch
auf dem Weg dorthin haben sie eine Panne mit ihrem Wagen. Glücklicherweise taucht eine Frau namens Eve Collier mit
ihrem Auto auf, die die beiden Dämonenjäger nach Burnt Oak fährt.
Doch bis sie ihr Ziel erreichen, müssen sie einige Schwierigkeiten und Gefahren überwinden, denn der Dämon Moron greift ein, um zu verhindern, dass Coogan der Familie Dickens hilft…
- Erschienen am 24. Mai 1983
- Coogan 1
-
Erster
Auftritt von Eve Collier und Professor Zardon
Mit dem ersten COOGAN“-Roman „DÄMONENRACHE“ startete im Mai 1983 eine weitere Sub-Serie in
der Heftroman-Reihe „GESPENSTER-KRIMI“, der allerdings nach dem interessanten
Anfang sowie nach den unterhaltsamen Szenen mit der Familie Dickens und mit dem
Privatdetektiv Coogan ab der zweiten Hälfte erheblich abflacht.
Das liegt zum einen an dem Alleskönner-Held Coogan, dem
neben seinen vielen Fertigkeiten auch noch alles zu gelingen scheint, was auf
Dauer doch etwas unglaubwürdig und unrealistisch wirkt.
Hinzu kommt, dass der Autor immer wieder versucht, durch
die Dialoge zwischen Coogan und seinem Partner Tony Caruso, etc., die Handlung etwas
aufzulockern, was allerdings nur teilweise gelingt.
Denn durch diese vielen flapsigen Dialoge wirkt die Geschichte ab der zweiten Hälfte wie
eine Art Horror-Parodie, die man nur noch bedingt ernst nehmen kann.
© by Ingo Löchel

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