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Freitag, 26. Dezember 2025

Jacinto - der Bote des Todes

Gespenster-Krimi 402

Jacinto - der Bote des Todes

von Brian Elliot (Hans Joachim von Koblinski)

Kurz nachdem Jill Kelly ermordet wurde, wird ihre Leiche von ihrem Mann, dem Filmproduzent Frank, entdeckt, der danach sofort die Polizei verständig, so dass Lieutenant Mike Dacosta und Detective Sergeant Halloway  vom „Los Angeles Police Department“, Venice Division, zum Tatort gerufen werden.

Am nächsten Morgen bekommen die beiden Polizisten Besuch vom Privatdetektiv Dennis Wayne, der unbedingt mit Lieutenant Dacosta sprechen will.

Denn wie Wayne durch die Abendzeitung erfahren hat, war die Haut der Toten von seltsamen Kratzern verletzt worden...

...die laut dem Gerichtsmediziner, der einen Zoologen zu Rate gezogen hat, einwandfrei von Tigerkrallen stammten.

Der Privatdetektiv, dessen Hobby die Parapsychologie ist, geht danach davon aus, dass der Mörder von Jill Kelly der indianische Bergdämon Jacinto ist, der eine Tigerkralle als Hand hat.

Von Jills Mann erfahren sie, dass dieser zusammen mit seiner Frau vor einiger Zeit im Museum gewesen wan und dort unter anderem auch die aus Wachs gefertigte Nachbildung des Bergdämons gesehen haben.

Kurze Zeit später wird Carol, die Tochter des Ehepaars Dexter, von ihrer Mutter tot im Swimmingpool entdeckt, deren Leiche ebenfalls entsetzlich zugerichtet wurde.

Vierundzwanzig Stunden später erfolgt ein weiterer  Mord. Diesmal in Rancho Park. Das Opfer ist Laureen Howard, deren Leiche neben ihrem Wagen auf dem Parkplatz des Hilcrest Country Club aufgefunden wurde.

Danach schlägt der Mörder erneut zu. Diesmal in Mar Vista. Dort findet der Immobilienmakler Carl C. Shuman seine Frau Kathy tot im Schlafzimmer, deren nackter Körper die bekannten Kratzwunden aufweist.

Die Situation spitzt sich zu, als Suzie Stevens, die Freundin von Dennis Wayne von Jacinto angegriffen wird, der es aber mit Hilfe ihres Freundes gelingt, sich vor ihrem Angreifer in Sicherheit zu bringen…

  • Erschienen am 26. Mai 1981
  • Einzelroman

Mit „JACINTO – DER BOTE DES TODES“ präsentiert HANS JOACHIM VON KOBLINSKI einen überraschend unterhaltsamen Einzelroman aus der Heftroman-Reihe „GESPENSTER-KRIMI“, in dem der Autor positiv unter Beweis stellt, dass er nicht nur unterhaltsame Kriminalromane und Westernromane, sondern auch spannungsreiche und flott geschriebene Horror-Romane verfassen kann.

Interessant ist auch zu erwähnen, wie viel Inhalt der Roman auf nur 60 Seiten vereinen kann und  wie viel Handlung das Horror-Abenteuer aufweist , wovon sich  nicht nur die meisten ‚neuen‘ Heftroman-Autoren mehr als eine Scheibe von abschneiden könnten.

© by Ingo Löchel

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