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Donnerstag, 2. Juli 2026

Die Schreckenskammer

Professor Zamorra 19

Die Schreckenskammer

von Robert Lamont (Susanne Wiemer)

Durch einen Zeitungsbericht wird Professor Zamorra auf einen neuen Fall aufmerksam.

In der Kleinstadt Redhorn, in der Nähe von New York City, sind mit Maria Benetti, Claire Coltrane und Anabel Verton drei junge Frauen spurlos verschwunden, wobei nur Jim Coltrane, der Bruder einer der Verschwundenen, von einem Verbrechern ausgeht, der die Polizei öffentlich der Unfähigkeit bezichtigte.

Zusammen mit Nicole Duval beschließt der Meister des Übersinnlichen nach Redhorn zu fahren, um der Sache auf den Grund zu gehen.

Unterdessen stößt Jim Coltrane bei  der Suche nach seiner Schwester auf „Farlund Castle“, einem alten Herrensitz, der seit sechs Monaten von Dr. Giordano Calgaro bewohnt wird, in dessen Nähe Anabel Vertons Wagen gefunden wurde.

Zudem taucht in Redhorn auch Alban Marric auf, der Calgaro unter den Namen Jordan Calgary kennt, mit dem er zusammen auf den Gebieten des Spiritismus und der Dämonologie geforscht hat, der sich mit Hilfe eines Buches Dämonen dienstbar machte und eine junge Frau im Keller seines Hauses operierte, die dabei ums Leben kam.

Als Marric ihn dabei überraschte, wie er deren Leiche im Garten verscharren wollte schlug ihn Calgaro mit einer Schaufel nieder.

Seit dieser Zeit ist Marric hinter Calgaro her, um ihn aufzuhalten und das Buch mit den uralten magischen Formeln zu vernichten…

  • Erschienen am 11. März 1975

Mit „DIE SCHRECKENSKAMMER“ präsentiert die Autorin SUSANNE WIEMER einen zu Beginn recht unterhaltsamen „PROFESSOR ZAMORRA“-Roman, dessen Szenario mit dem verrückten Wissenschaftler Dr. Giordano Calgaro allerdings im weiteren Verlauf der Handlung, unter anderem durch das Auftauchen eines Cyborgs, etc. etwas übertrieben daherkommt.

Dies trifft leider auch auf das Finale des Horror-Romans zu, indem Professor Zamorra auf Dämonen, den Cyborg und Dr. Giordano Calgaro trifft, die der Meister des Übersinnlichen alle mit seinem Amulett vernichten kann.

 © by Ingo Löchel

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