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Montag, 4. Mai 2026

Ausgeburten der Hölle

Silber Grusel-Krimi 441

Ausgeburten der Hölle

von Frank Thys (Frank Rehfeld)

Charles Tomkin wird von drei Dämonendienerinnen verfolgt. Als die Hexen den Fliehenden eingeholt haben und ihn töten wollen, wird der Reporter von dem Privatdetektiv Mark Strange gerettet, der plötzlich auftaucht.  

Nachdem ihn Strange sicher nach Hause gefahren hat, wird Tomkin von einer der Hexen in seinem Haus angegriffen. Doch es gelingt ihm, die Dämonendienerin mit einem Kreuz zu vernichten.

Als kurz darauf ein Mordanschlag auf Mark Strange verübt wird, kehrt der Privatdetektiv zum Haus von Tomkin zurück...

...wo ihm der Reporter von der Schauspielerin Claudia Patton erzählt, die plötzlich spurlos verschwand.

Nach dem Verschwinden von Patton bekam Tomkin einen Tipp über ein geheimnisvolles Haus, in dem es angeblich spuken soll, wo die Schauspielerin untergetaucht sein soll.

Als er der Spur nachgeht, muss er mitansehen, dass Claudia Patton und andere Hexen eine junge Frau im Haus töten.

Während des Gesprächs werden Tomkin und Strange von einem Dämon angegriffen, der in das Haus eindringt und sie verflucht, so dass sie beim nächsten Hexentanz sterben sollen..

  • Erschienen am 21. November 1984
  • Mark Strange 1

Mit dem „SILBER GRUSEL-KRIMI“ „AUSGEBURTEN DER HÖLLE“ präsentiert der Autor FRANK REHFELD einen minder unterhaltsamen Horror-Roman, dessen Szenario mit den Hexen und dem Dämon Astargal auf weite Strecken völlig unglaubwürdig wirkt.

Zudem fragte ich mich während der gesamten Handlung, wieso sich der Privatdetektiv (nachdem er weiß, mit welchen Gegnern er es zu tun hat) nicht mit entsprechenden Waffen ausrüstet, um gegen die Hexen und Zombies gewappnet zu sein bzw. kämpfen zu können.

Stattdessen führt Mark Strange seine Ermittlungen völlig ungeschützt durch und wird dabei immer wieder mit Gegnern konfrontiert, denen  er im Grunde nicht gewachsen ist, es ihn aber trotzdem  immer wieder gelingt, diese gefährlichen Situationen zu überleben. Was ebenfalls völlig unrealistisch wirkt.

© by Ingo Löchel

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