Silber Grusel-Krimi 441
Ausgeburten der Hölle
von Frank Thys (Frank Rehfeld)
Charles
Tomkin wird von drei Dämonendienerinnen verfolgt. Als die Hexen den Fliehenden
eingeholt haben und ihn töten wollen, wird der Reporter von dem Privatdetektiv
Mark Strange gerettet, der plötzlich auftaucht.
Nachdem
ihn Strange sicher nach Hause gefahren hat, wird Tomkin von einer der Hexen in
seinem Haus angegriffen. Doch es gelingt ihm, die Dämonendienerin mit einem
Kreuz zu vernichten.
Als kurz darauf ein Mordanschlag auf Mark Strange verübt wird, kehrt der Privatdetektiv zum Haus von Tomkin zurück...
...wo ihm der Reporter von der
Schauspielerin Claudia Patton erzählt, die plötzlich spurlos verschwand.
Nach
dem Verschwinden von Patton bekam Tomkin einen Tipp über ein geheimnisvolles
Haus, in dem es angeblich spuken soll, wo die Schauspielerin untergetaucht sein
soll.
Als
er der Spur nachgeht, muss er mitansehen, dass Claudia Patton und andere Hexen
eine junge Frau im Haus töten.
Während des Gesprächs werden Tomkin und Strange von einem Dämon angegriffen, der in das Haus eindringt und sie verflucht, so dass sie beim nächsten Hexentanz sterben sollen..
- Erschienen am 21. November 1984
-
Mark Strange 1
Mit dem „SILBER GRUSEL-KRIMI“ „AUSGEBURTEN DER HÖLLE“ präsentiert der Autor FRANK
REHFELD einen minder unterhaltsamen Horror-Roman, dessen Szenario mit den Hexen
und dem Dämon Astargal auf weite Strecken völlig unglaubwürdig wirkt.
Zudem fragte ich mich während der gesamten Handlung, wieso
sich der Privatdetektiv (nachdem er weiß, mit welchen Gegnern er es zu tun hat)
nicht mit entsprechenden Waffen ausrüstet, um gegen die Hexen und Zombies
gewappnet zu sein bzw. kämpfen zu können.
Stattdessen führt Mark Strange seine Ermittlungen völlig ungeschützt
durch und wird dabei immer wieder mit Gegnern konfrontiert, denen er im Grunde nicht gewachsen ist, es ihn aber
trotzdem immer wieder gelingt, diese
gefährlichen Situationen zu überleben. Was ebenfalls völlig unrealistisch
wirkt.
© by Ingo Löchel

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