John Sinclair 1347
Der Schwarze Tod, Assunga und ich
von Jason Dark (Helmut Rellergerd)
Nach
einem kleinen Unfall mit seinem Auto, lädt ihn Leila Franklin, die
Unfallverursacherin zu einem Kaffee ein.
Doch
im Cafe gerät John Sinclair in eine Falle. Er wird von Leila unter Drogen
gesetzt, so dass er das Bewusstsein verliert.
Franklin entpuppt sich als Hexe, die im Auftrag von Assunga den Geisterjäger entführen sollte.
Als
er in Assungas Reich erwacht, sieht er sich mit fünf Vampiren konfrontiert, die
an Galgen aufgehängt wurden, die einst zu Justine Cavallo gehörten.
Kurz
darauf tauchen Assunga und Mallmann auf, die John Sinclair zusammen mit vier
Hexen in die Vampirwelt schicken wollen, wo er mit den Schwarzen Tod kämpfen
soll.
Mit
Hilfe von Assungas Zaubermantel werden sie in die Vampirwelt gebracht, wo jedoch
die Hexen von Monstern sowiie von dem Schwarzen Tod getötet werden, der sie
plötzlich angreift…
- Erschienen am 3. Mai 2004
-
Ein
Roman mit Jane Collins, Justine Cavallo und Will Mallmann
Mit dem Roman „DER SCHWARZE TOD, ASSUNGA UND ICH“
präsentiert der Autor HELMUT RELLERGERD mal wieder ein ziemlich enttäuschendes
und sehr langatmig geschriebenes „JOHN SINCLAIR“-Abenteuer, dessen Handlung zudem
überhaupt keinen Sinn macht.
Denn wieso entführen Assunga und Mallmann den
Geisterjäger erst, um ihn danach nur mit dem Kreuz bewaffnet gegen den
Schwarzen Tod auf der Vampirwelt antreten zu lassen, zumal sie doch wissen müssten,
dass er allein mit dem Kreuz keine Chance gegen den Schwarzen Tod hat.
Aber auch sonst wirkt die äußerst dünne Handlung des
Romans nicht sehr vielversprechend. Denn der Beginn mit Leila Franklin und der Entführung des
Geisterjägers sowie dessen Begegnung mit Assunga und Mallman ziehen sich wie
ein Kaugummi, so dass John Sinclair erst im letzten Drittel endlich auf die
Vampirwelt gelangt. Doch danach wird es auch nicht viel besser.
Denn neben der Handlung mit dem Geisterjäger, werden die Seiten des Romans dann auch noch durch eine Parallelhandlung mit Jane Collins und Justine Cavallo gefüllt, die man getrost hätte herausnehmen können, wenn diese nicht dazu gedient hätte, die Seiten des Romans zu füllen, da die Geschichte mit John Sinclair selbst nicht sehr viel hergibt.
© by Ingo Löchel

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