Pabel Taschenbuch 331
Parkplatz frei im Jenseits
von M. Wegener (Manfred Wegener)
Der
reiche Finanzmann Henry Baker bittet Anthony Quinn, seine Tochter Joan zu
suchen, die seit zwei Tagen spurlos verschwunden ist, die als Kunststudentin in
Hippiekreisen und im „Happy Island“ verkehrt.
Quinn
stimmt zu und schickt seine beiden Mitarbeiter Butch O’Leary und Norton ‚Silk‘ Kirby
ins „Happy Island“.
Als sich die beiden Männer dort umsehen, erkennen sie nach kurzer Zeit, dass es sich beim „Happy Island“ um einen Rauschgiftschuppen handelt, indem von LSD über Marihuana bis zum Heroin alles zu haben ist.
Als
sie einen Verteiler von Rauschgift entdecken, verfolgen sie den Mann, der sich
als Dennis Parker, einen Beamten des „Narcotic Squad“ entpuppt. Nach einem kurzen
Gespräch, beschließen die Männer zusammen zu arbeiten.
Doch
kurz danach wird Dennis Parker vor dem „Happy Island“ im Beisein von Butch und
Silk durch einen Unbekannten durch einen Schuss ins Herz getötet.
Während
Butch zur Telefonzelle geht, um die Mordkommission zu verständigen, bleibt Silk
bei der Leiche.
Doch
nachdem Butch in der Telefonzelle beschossen und Silk niedergeschlagen wird,
ist die Leiche vom Beamten des „Narcotic Squad“ verschwunden.
Daraufhin stattet Anthony Quinn in Gestalt der Schwarzen Fledermaus den „Happy Island“ einen Besuch ab und findet eine Spur zum Gangsterboss Antonio Satti, dem anscheinend der Laden gehört…
- Erschienen im Jahr 1970
- Fledermaus Taschenbuch 10
Mit „PARKPLATZ FREI IM JENSEITS“ präsentiert der Autor
MANFRED WEGENER zwar einen durchaus unterhaltsamen Kriminalroman, der
allerdings mit diversen Längen zu kämpfen hat, was sich nicht unbedingt positiv
auf die Geschichte des "FLEDERMAUS"-Abenteuers auswirkt.
Dies fängt schon mit dem Szenario in und um das „Happy Island“ an, das einfach nicht enden will, und setzt sich während der weiteren Handlung fort. Hier hätte eine Kürzung und Straffung dem Roman durchaus gut getan.
© by Ingo Löchel

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