Fred Ink: Klar, gerne. Ich bin inzwischen 45 Jahre alt, gebürtiger Schwabe und ein Nerd, seit ich denken kann. Derzeit lebe ich in Brüssel, allerdings war ich zuvor auch schon mehrere Jahre lang in Helsinki und Jekaterinburg. Auch Berlin gehörte während der vergangenen Jahrzehnte mehrmals zu meinen Stationen.
Ich bin ausgebildeter Ergotherapeut und Diplombiologe – zwei Berufsfelder, die mir beim Schreiben fieser Horrorgeschichten schon oft interessante Ideen geliefert haben.
Wenn ich mich nicht gerade mit Büchern beschäftige, treibe ich viel Sport, trinke schottischen Whisky und bemale filigrane Miniaturen.
Ingo Löchel: Im Jahr 2011 gabst Du meines Wissens mit dem Roman „STRANGE DAYS – DURCH DAS PORTAL“ Dein Debüt als Horror-Autor? Worum geht es darin?
Fred Ink: Ja, das stimmt. „Strange Days“ (die drei Bände waren ursprünglich ein einzelner Roman) ist eine wilde Mischung aus Urban Fantasy und Horror, voll fieser Monster, Parallelwelten und zahlreicher verrückter Ideen, die wohl inzwischen so etwas wie ein Markenzeichen von mir geworden sind.
Die Ereignisse und Protagonisten der Trilogie haben im Lauf der Jahre übrigens immer wieder eine Rolle in anderen Büchern von mir gespielt, zuletzt im fünften und letzten Band der „Akte Arkham“.
Kurz gesagt begleiten wir in „Strange Days“ den Protagonisten Alex Vendig dabei, wie er die Welt rettet und nebenbei sein kaputtes Gefühlsleben auf die Kette kriegt.
Dabei verschlägt es Alex und seine Gefährten an allerhand
bizarre und gefährliche Orte und sie müssen zahlreiche Gefahren überwinden –
von brennenden Haschfeldern über geflügelte Killeraffen bis hin zu H. P.
Lovecrafts Shoggothen ist alles dabei.
Ingo
Löchel: Wie kamst Du auf Idee zu diesem Roman?
Fred Ink: Ich hatte damals einiges zu verarbeiten und außerdem kurz zuvor meine Liebe für H. P. Lovecraft entdeckt. Für Fantasy und Horror interessierte ich mich schon immer, und so gerann das in meinem Hirn wohl irgendwann alles zu „Strange Days“. Wann und wie genau, darauf kann ich heute nicht mehr den Finger legen.
Ich weiß aber noch, dass ich eines Tages den ersten Satz
im Kopf hatte und sich alles von dort aus entwickelte. Vermutlich hätte ich
trotz allem nie bis zum letzten Wort durchgehalten, wenn ich nicht meine
damalige (und ebenfalls schreibbegeisterte) Freundin hätte beeindrucken wollen.
Es scheint ganz gut geklappt zu haben, immerhin sind wir inzwischen seit fast
13 Jahren verheiratet.
Ingo
Löchel: Wie kam es zur Veröffentlichung Deines Debüt-Romans?
Fred Ink: Das war eine längere, recht nervenzehrende Geschichte. Zunächst hatte ich „Strange Days“ nämlich auf einem Portal eingestellt, auf dem Leser mittels Abstimmung entscheiden konnten, was als nächstes verlegt werden würde (quasi eine Art Wettbewerb also).
Man stellte dort Teile des Werks ein und gab sie den Augen der Öffentlichkeit preis, um in der Folge hoffentlich als „veröffentlichungstauglich“ nominiert zu werden. Und obwohl die damalige Fassung von „Strange Days“ noch alles andere als poliert war, hat sie tatsächlich zahlreiche Stimmen erhalten.
Leider teilte mir die Verlagsführung irgendwann mit, dass „Strange Days“ auf diesem Weg niemals das Licht der Welt erblicken würde, weil es einfach zu umfangreich war (wir sprechen hier von rund 1000 Seiten). Weshalb man den Roman dann überhaupt zum Voting freigegeben hatte, erschließt sich mir auch heute noch nicht.
Jedenfalls war ich natürlich mächtig enttäuscht und suchte in der Folge nach anderen Wegen, mein dickes Buchbaby unter die Leute zu bringen. Leider reagierten sämtliche anderen Verlage, die ich kontaktierte, ähnlich wie der bereits erwähnte: 1000 Seiten waren einfach ein zu großes Risiko für ein Debüt. Aber ich gab nicht auf, denn ich habe immer an die Story geglaubt.
So stieß ich schließlich auf BoD (Books on Demand), eine der erste Anlaufstellen der noch jungen Selfpublisher-Branche. Und weil ich bei meiner Zeit auf dem Buchvoting-Portal außerdem eine sehr talentierte und noch viel freundlichere Lektorin kennengelernt hatte, die sich „Strange Days“ annahm und dieses schonungslos mit dem Rotstift attackierte, konnte ich die Story dann auch in eine Form bringen, für die ich mich nicht zu schämen brauchte.
Und so erschien „Strange Days“ endlich in drei Bänden bei
BoD. Zwar war ich auch dort nie wirklich glücklich, weshalb ich einige Jahre
später zu KDP wechselte, aber das ist eine andere Geschichte.
Ingo
Löchel: Wie lange hast Du an diesem Roman geschrieben?
Fred
Ink: Puh, schwer zu sagen. Aber ich denke, es werden mindestens drei Jahre
gewesen sein. Ich war damals ziemlich mit meinem Studium beschäftigt, und
außerdem wurde der Roman am Ende dann ja doch recht umfangreich.
Ingo Löchel: Nach den beiden Romanen „DAS GRAUEN IN DEN BERGEN“ und „WURMSTICHIG“ erschien der Thriller „UPPERCUT“ mit dem Boxer Robert Strauss, der 2016 in „INTERITUS VERMIBUS – UNTERGANG DURCH WÜRMER“ ein weiteres Abenteuer erlebt.
Ist
„INTERITUS VERMIBUS“ eine Fortsetzung von „UPPERCUT“? Und was sind die
Unterschiede zwischen den beiden Romanen?
Fred Ink: „Interitus Vermibus“ ist keine Fortsetzung von „Uppercut“; vielmehr sind beides eigenständige Romane … eeeigentlich.
Im Grunde genommen bilden die meisten meiner Geschichten einen großen, zusammengehörigen Story-Komplex. Man kann sich das recht gut vorstellen, wenn man an Stephen Kings Saga um den Dunklen Turm denkt.
Der Großteil der Bücher steht für sich und kann auch so gelesen werden, aber es gibt immer wieder Verflechtungen. So tauchen verschiedene Figuren mehrmals auf (z.B. Robert Strauss) oder bestimmte Handlungsstränge werden anderswo weitergesponnen.
Das alles kulminierte vor kurzer Zeit in der „Akte Arkham“, in der sämtliche Fäden verknüpft wurden und alles in einem epischen Finale endete.
Wer die „Akte Arkham“ liest, wird darin immer wieder
Verweise auf frühere Bücher finden, in denen bestimmte Dinge genauer
nachgelesen werden können. Und wer bei der Lektüre der „Akte Arkham“ bereits
Vorwissen mitbringt, darf sich stattdessen über das eine oder andere Easter Egg
freuen.
Ingo
Löchel: Wieso schreibst Du Deine Romane unter dem Pseudonym Fred Ink?
Fred Ink: Wie bereits erwähnt veröffentlichte ich mein Debüt, als ich noch Student war. Nicht jeder Arbeitgeber reagiert positiv, wenn er beim Googeln potentieller Angestellter herausfindet, dass diese Horrorbücher schreiben.
Zudem klingt mein Realname weniger schmissig, und
außerdem ist „Fred Ink“ ein Anagramm eines alten Online-Namens, unter dem ich
zuvor schon ein wenig bekannt war. Ich fand es damals witzig, Fred Ink quasi
daraus zu gebären.
Ingo Löchel: 2022 erschien mit „HEXENHAUS“ der erste Roman von „DIE AKTE ARKHAM“. Worum geht es in dem Roman?
Fred Ink: „Hexenhaus“ ist das erste Solo-Abenteuer des vom Pech verfolgten Privatdetektivs Walter Dekker (er tauchte zuvor schon in „Hinter den Winkeln“ auf, war damals jedoch „nur“ einer von vier Protagonisten). Walter geht darin dem Verschwinden einer Studentin nach, die sich in das titelgebende Gebäude gewagt hat und nie wieder herauskam.
Während Walter selbst von den rätselhaften Kräften, die
im Hexenhaus am Werk sind, auf eine aberwitzige Tour de Force gesandt wird,
lernt er einige Figuren kennen, die im weiteren Verlauf der „Akte Arkham“ alle
noch ihre Rollen spielen werden und findet außerdem erste Anhaltspunkte für
eine gewaltige Verschwörung, die nicht nur das Schicksal Arkhams, sondern der
gesamten Menschheit bedroht – und womöglich sogar noch mehr. Und er kommt der
Aufhebung des Fluchs, der ihn so viel Pech haben lässt, einen kleinen Schritt
näher (hofft er zumindest) …
Ingo
Löchel: Protagonist der „AKTE ARKHAM“ ist
der Privatdetektiv Walter Dekker. Wie würdest Du diesen Protagonisten
beschreiben? Ist er ein bodenständiger Typ?
Fred Ink: Aufgrund des auf ihm lastenden Fluchs ist Walter ein eher zurückgezogen lebender, eigenbrötlerischer Kerl Anfang vierzig. Obwohl er nichts dagegen hätte, andere Menschen näher an sich heranzulassen, vermeidet er das, denn die Erfahrung hat gezeigt, dass es jenen, die er zu mögen beginnt, nicht gut ergeht.
Er liest viel, vor allem populärwissenschaftliche Werke, weil er den Fluch ergründen möchte (mit dem Ziel, ihn hoffentlich irgendwann aufheben zu können). Weil er sonst nicht viel hat, das ihm Freude bringt, raucht er wie ein Schlot und trinkt auch gerne das eine oder andere Gläschen Whisky.
Um seine Gesundheit schert er sich dabei nicht, denn er ist sich sicher: Wenn ihn etwas umbringt, dann der vermaledeite Fluch. Walter ist ein fähiger Ermittler, allerdings machen ihm viele kleinere und größere Unglücke immer wieder einen Strich durch die Rechnung. Trotzdem gibt er alles, um das aus seiner Sicht Richtige zu tun und anderen Menschen zu helfen.
Zu Beginn der Akte Arkham ist er überzeugt davon, dass es
das sogenannte Übernatürliche nicht gibt und alles auf Naturgesetzen beruht,
die wir womöglich noch nicht vollständig verstanden haben. Allerdings wird ihm
Arkham im Verlauf der Geschichte(n) womöglich das eine oder andere zeigen, das
ihn diesen Standpunkt revidieren lässt…
Ingo
Löchel: Die beiden Mitstreiter des Privatdetektivs sind Cynthia Whipple und
William Poole. Wer sind die beiden?
Fred Ink: Hier darf ich aus Spoilergründen nicht allzu viel verraten. Zu Cynthia möchte ich sagen, dass sie Walter zu Beginn überhaupt nicht ausstehen kann und das auch durchaus auf Gegenseitigkeit beruht. Ob es aber auch so bleibt, muss der Leser im Verlauf der „Akte Arkham“ selbst herausfinden. Ach ja, und außerdem scheint Cynthia in gewissem Maß übersinnlich begabt zu sein.
William Poole ist ein Berg von einem Mann, nicht gerade der Hellste, dafür jedoch mit dem Herz am richtigen Fleck. Er liebt Tiere, hat vor praktisch nichts Angst und eine hohe Ekelschwelle, weswegen er Totengräber von Beruf ist.
In dieser Funktion lernt Walter ihn auch kennen, und nach
anfänglichen Unstimmigkeiten arbeiten die beiden schon bald zusammen. Gemeinsam
versuchen sie zu ergründen, wer oder was auf dem Friedhof von Arkham zahlreiche
Leichen ausgräbt und stiehlt.
Konrad
Wolfram: Das bisher von mir gelesene Buch
war vor längerer Zeit der Roman „KRIECHZEUG“ aus der „ARKHAM“-Reihe. Da spürt
man geradezu auf jeder Seite den Einfluss von H. P. Lovecraft. Welchen Einfluss
hat Lovecraft denn überhaupt auf deine schriftstellerische Arbeit im Genre?
Fred Ink: Großen. Ich bin schon lange fasziniert von Lovecrafts Geschichten und dem Genre des kosmischen Horrors, das er praktisch begründet hat. Zwar ist Lovecraft heute aus gutem Grund umstritten (der mal mehr, mal weniger unterschwellige Rassismus, der in vielen seiner Werke durchscheint, geht aus heutiger Sicht natürlich überhaupt nicht), aber nichtsdestotrotz hat er ein in meinen Augen unvergleichliches Universum geschaffen, in dem ich mich immer wieder gerne aufhalte.
Man muss hier m. E. Werk und Autor trennen. Und so findet
Lovecrafts Schaffen immer wieder Zugang zu meinen eigenen Geschichten. Ich habe
sogar schon einige Novellen verfasst, die regelrechte Lovecraft-Hommagen sind
(„Das Grauen in den Bergen“, „Wurmstichig“ etc.). Aber selbstverständlich geht es bei mir politisch korrekt
zu. Das ist mir sehr wichtig...
Ingo
Löchel: Im Jahr 2024 erschien mit „ENDNACHT“ der bisher letzte Roman von „AKTE
ARKHAM“. Sind weitere Romane mit Dekker & Co. geplant oder handelt es sich
bei „ENDNACHT“ um den letzten Roman der Horror-Reihe?
Fred
Ink: Man soll niemals nie sagen, aber zumindest für den Moment ist mit
„Endnacht“ sowohl die „Akte Arkham“, als auch das gesamte Romanuniversum, das
in sie hineinspielt, abgeschlossen. Das war ein ganz schön hartes Stück Arbeit,
aber ich glaube, ich konnte alles auf befriedigende Weise auflösen.
Konrad Wolfram: Dein Roman „NACHTGREIFER“ liegt mir ja auch bereits vor und steht bei mir natürlich in einer überschaubaren Zeit sicherlich auf der Leseliste. Ohne jetzt aber für unsere Leser zu spoilern, was erwartet einen in recht groben Zügen in diesem Buch?
Fred Ink: Ein richtig fieser Horrorroman, der den Leser gewaltig durch die Mangel dreht. Ich gebe mir immer große Mühe, die Leute emotional zu packen und mit geschickt vorbereiteten Wendungen zu schockieren, und bei „Nachtgreifer“ ist mir das besonders gut gelungen.
Ich freue mich jedes Mal diebisch, wenn mir wieder jemand etwas schreibt wie: „Das hast du jetzt nicht wirklich gemacht. Oh mein Gott!“ :D
Inhaltlich geht es um den Horrorautor Richard Corwen, der mit seiner Familie in den kalifornischen Klamath Mountains campen geht, um seine Ehe zu retten und eine Schreibblockade zu überwinden.
Leider hütet das verlassene Städtchen Weed, in dessen Nähe die Corwens ihr Lager aufschlagen, jedoch ein grässliches Geheimnis, und bald schon kämpfen sie ums nackte Überleben.
In der Folge wird es immer wieder blutig, gemein und, wie
gesagt, schockierend. Ich sage im Vorwort nicht umsonst, dass man auf eigene
Gefahr weiterliest. Zu Beginn erinnert der Roman noch mit voller Absicht an
frühere Werke von Stephen King, er nimmt jedoch schon bald eine Typische Fred
Ink-Wendung – und mehr will ich an dieser Stelle nicht verraten.
Ingo
Löchel: Was fasziniert Dich persönlich am Horror-Genre?
Fred
Ink: Ich mag Nervenkitzel, unverbrauchte Ideen und eine gelungene
Figurenzeichnung. Gute Horrorgeschichten vereinen all das in meinen Augen am
besten.
Ingo
Löchel: Hast Du neben H. P. Lovecraft weitere literarische Vorbilder, die Dich
beim Schreiben Deiner Romane inspirieren bzw. inspiriert haben?
Fred
Ink: Natürlich. Hier sind wohl vor allem Dean Koontz und Terry Pratchett zu
nennen, es gibt aber auch deutschsprachige Vertreter, die ich sehr schätze.
Beispielsweise schreibt Faye Hell mit einer Wortgewalt, die mich immer wieder
den imaginären Hut ziehen lässt, und die überbordende Fantasie eines Michael
Marrak schafft es immer wieder, mich zum Staunen zu bringen.
Konrad
Wolfram: Wo ich eigentlich recht wenige Informationen besitze ist in Sachen
Kurzgeschichten des Autors Fred Ink. Gibt es die im Horror-Genre und welche
Anthologien könntest du mir da auf Anhieb empfehlen?
Fred
Ink: Die gibt es, und zwar in gar nicht so geringer Zahl. Einige der besten
sind in der Geschichtensammlung „In dunklen Ecken“ versammelt, auf die ich sehr
stolz bin.
Konrad
Wolfram: Irgendwo hatte ich mal gelesen, dass Rock-Musik und Brettspiele zu
deinen Hobbys gehören. Welche drei Bands und welche drei Brettspiele könntest
du denn hier auf Anhieb empfehlen?
Fred Ink: Bands: Emil Bulls, System of a Down, Queens of the Stoneage.
Spiele: Arkham Horror (zweite
Edition, leider schon lange out of print), Mage Knight, Shadows of Brimstone.
Konrad
Wolfram: In einem Interview muss man das einfach fragen. Was steht grob nach
„NACHTGREIFER“ bei dir auf der weiteren Ideenliste zur Umsetzung, bzw. womit
kannst du den Lesern schon mal den Mund wässrig machen?
Fred Ink: Derzeit sitze ich an der Überarbeitung eines recht blutigen Psychothrillers. Das ist (wenn ich mich nicht täusche) erst der zweite Roman aus meiner Feder, der ohne Monster und sonstiges übernatürliches „Gedöns“ auskommt.
Vielleicht fiel mir die Arbeit daran deshalb vergleichsweise schwer. ;) Allmählich wird das Ding aber rund und ich glaube, es wird am Ende rocken. Wenn alles klappt, erscheint der Roman in ein paar Monaten.
Bis dahin werkle ich hoffentlich bereits am nächsten
Monsterhorror, der pünktlich zur Spooky Season das Licht der Welt erblicken soll.
Schauen wir mal, ob ich das packe.
Ingo
Löchel/Konrad Wolfram: Fred, vielen Dank für die Beantwortung der Fragen.
Fred Ink: Sehr gerne! Hat Spaß gemacht, mal wieder ein wenig aus dem Nähkästchen zu plaudern.
Die
Romane von Fred Ink
Strange Days - Das Vermächtnis der Teiler
- 2011: Durch das Portal
- 2011: Unter die Erde
-
2012: Ins ewige Eis
Robert Strauss
- 2013: Uppercut
- 2015: Schmerzfresser
-
2016: Interitus Vermibus - Untergang durch Würmer
Akte Arkham
- 2022: Hexenhaus
- 2022: Kriechzeug
- 2023: Todessaft
- 2024: Tiefensog
-
2024: Endnacht
Einzelromane
- 2012: Das Grauen in den Bergen
- 2013: Wurmstichig
- 2014: Fünf Tode
- 2015: Crossover
- 2017: Der Untergang von Godly Gulch
- 2020: Hinter den Winkeln
-
2025: Nachtgreifer
Anthologie
- In dunklen Ecken



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