Dorian Hunter 195
Diabolo
Dario Vandis (Dennis
Ehrhardt)
Larissa
verfolgt in Isbrants Auftrag Van Vlothen, um ihn aus dem Weg zu räumen. Dabei
trifft sie auch auf dessen Begleiter Hunter und Coco, die sie jedoch
ausdrücklich verschonen soll.
Zakum
hat inzwischen das Logbuch der „Diabolo“ gefunden und erfährt von einem
Irrwisch von Larissas Aktivitäten.
Der gelingt es, Van Vlothen zu töten, bevor Zakum sie fassen und seinen Plan fortsetzen kann, der sie als neue Fürstin der Hölle vorsieht.
Hunter
verfolgt die Spur seines Sohnes und gelangt schließlich an Bord der Diabolo, wo
er Isbrant in die Falle geht. Dieser steuert auf Krakatau zu, wo der neue Fürst
der Finsternis gewählt werden soll.
Nachdem
er Hunter betäubt hat, erinnert dieser sich im Traum wieder an sein siebtes
Leben...
- Erschienen am 14. Februar 2026
-
Titelbild:
Mark Freier
In diesem Roman wird erneut das centro terrae erwähnt,
aus dem offenbar die Schlangendämonen stammen. Dieses Thema wurde damals
bereits von Vlcek als mögliches Konzept für einen Zyklus nach Band 150 geplant,
wozu es dann nicht mehr kam. In der dritten Auflage wurde es bisher es nur
ansatzweise behandelt, was nach den eher mittelmäßigen Romanen in der Zamis
Serie hoffentlich auch so bleibt.
Die Handlung rund um Isbrant, Hunters Sohn und dessen
Schicksal strebt dagegen einem ersten Höhepunkt entgegen, da auf Krakatau wohl
die Fäden zusammenlaufen, sowohl in der Gegenwart, als auch in der
Vergangenheit. Dabei spielen dort erneut die rätselhaften Augen des Kalifen eine
Rolle, wobei auch hier Isbrant die zentrale Figur darstellt.
Dessen Herkunft ist zwar nach wie vor ein Rätsel,
allerdings gibt es Hinweise, dass die Lösung unmittelbar mit Hunter und Coco
zusammenhängt, da er sie und vor allem Martin immer wieder verschont und
seltsame Andeutungen macht.
Das ganze wird wieder sehr spannend und ohne Längen
erzählt und am Ende gibt es in dem Vergangenheits-Abschnitt einen fiesen
Cliffhanger, da hier Hendrick und Isbrant scheinbar gehängt werden.
© by Stefan Robijn

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