Das Haus im Lorbeerdickicht
von William Hope Hodgson
Die
verlassene Villa seines Freundes Wentworth weist Anzeichen von Spuk auf.
Etwas,
das wie Blut aussieht, tropft von der Decke herunter. Zudem wurden zwei Männer
tot in dem Haus aufgefunden.
Carnicki
macht sich auf Bitten von Wentworth nach Irland auf, um zu überprüfen, ob es
tatsächlich in der Villa spukt.
Dort angekommen untersucht er drei Wochen lang jeden Quadratzentimeter des Hauses, findet aber nichts Verdächtiges.
Danach
rekrutiert Carnicki eine Gruppe von Männern mit Hunden, um mit ihnen und
Wentworth zusammen in der Halle des Hauses eine ‚Spuk‘-Nacht zu verbringen.
Um
vor dem Spuk geschützt zu sein, fertigt er seine üblichen Schutzmaßnahmen an.
Inklusive seines elektrischen Pentagramms.
Als der ‚Spuk‘ schließlich in der Nacht beginnt, fliehen die Männer vor Angst aus dem Haus, was Carnicki nicht verhindern kann…
- Carnacki, der Geisterdetektiv 2
- Deutsche Veröffentlichung: In „Carnacki, der Geisterdetektiv“, Festa Verlag
- Origingaltitel: The House Among the Laurels
- Originalveröffentlichung: Im Jahr 1910 im Magazin "The Idler"
Mit „DAS HAUS IM LORBEERDICKICHT“ zeigt der Autor WILLIAMHOPE HODGSON auf, dass nicht alle „CARNICKI“-Abenteuer Spukgeschichten sind, sondern das hinter manchen Spuk, auch reale Personen stecken.
So auch in dieser zweiten „CARNICKI“-Geschichte aus dem Jahr 1910, in der der Geisterdetektiv
durch die Sichtung der Bilder seiner Kamera herausfindet, dass der angebliche Spuk nur fingiert wurde
und eine kriminelle Bande dahintersteckt, die sich in den geheimen Räumen der
Villa häuslich niedergelassen hat.
Diese Bande hat den ‚Spuk‘ und die lokalen Spuk-Legenden
ausgenutzt, um Eindringlinge aus der Villa zu verscheuchen.
© by Ingo
Löchel

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