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Dienstag, 6. Januar 2026

Das Haus im Lorbeerdickicht

Das Haus im Lorbeerdickicht

von William Hope Hodgson

Die verlassene Villa seines Freundes Wentworth weist Anzeichen von Spuk auf.

Etwas, das wie Blut aussieht, tropft von der Decke herunter. Zudem wurden zwei Männer tot in dem Haus aufgefunden.

Carnicki macht sich auf Bitten von Wentworth nach Irland auf, um zu überprüfen, ob es tatsächlich in der Villa spukt.

Dort angekommen untersucht er drei Wochen lang  jeden Quadratzentimeter des Hauses, findet aber nichts Verdächtiges.

Danach rekrutiert Carnicki eine Gruppe von Männern mit Hunden, um mit ihnen und Wentworth zusammen in der Halle des Hauses eine ‚Spuk‘-Nacht zu verbringen.

Um vor dem Spuk geschützt zu sein, fertigt er seine üblichen Schutzmaßnahmen an. Inklusive seines elektrischen Pentagramms.

Als der ‚Spuk‘ schließlich in der Nacht beginnt, fliehen die Männer vor Angst aus dem Haus, was Carnicki nicht verhindern kann…

  • Carnacki, der Geisterdetektiv  2
  • Deutsche Veröffentlichung: In „Carnacki, der Geisterdetektiv“, Festa Verlag
  • Origingaltitel: The House Among the Laurels
  • Originalveröffentlichung: Im Jahr 1910 im Magazin "The Idler"

Mit „DAS HAUS IM LORBEERDICKICHT“ zeigt der Autor WILLIAMHOPE HODGSON auf, dass nicht alle „CARNICKI“-Abenteuer Spukgeschichten sind, sondern das hinter manchen Spuk, auch reale Personen stecken.

So auch in dieser zweiten „CARNICKI“-Geschichte aus dem Jahr 1910, in der der Geisterdetektiv durch die Sichtung der Bilder seiner Kamera herausfindet,  dass der angebliche Spuk nur fingiert wurde und eine kriminelle Bande dahintersteckt, die sich in den geheimen Räumen der Villa häuslich niedergelassen hat.

Diese Bande hat den ‚Spuk‘ und die lokalen Spuk-Legenden ausgenutzt, um Eindringlinge aus der Villa zu verscheuchen.

© by Ingo Löchel

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