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Sonntag, 28. Dezember 2025

Medusenblick

Tony Ballard 84

Medusenblick

von A. F. Morland (Friedrich Tenkrat)

Pater Severin will einen Exorzismus mit Erlaubnis des Ordinariats an Tony Ballard durchführen, um ihn von Marbu zu befreien.

Doch Asmodis, der Fürst der Finsternis, erfährt davon, und schickt den Dämon Phorkys, den Vater der Ungeheuer, nach London, der dies verhindern soll.

Nach der Ankunft von Phorkys in London geht jedoch einiges schief, so dass schließlich Tucker Peckinpah von dessen Anwesenheit in der Stadt erfährt.

Während Mr. Silver die Zeugen verhören will, macht sich Cruv zusammen Boram auf den Weg zu Pater Severins Kirche machen.

Unterdessen setzt sich Marbu zur Wehr, damit der Exorzismus nicht fruchtet und versetzt Tony Ballard in Trance und schaltet so sein Gedächtnis aus.

Zudem schickt Phorkys Unterstützung in Form einer Schlange, die sich in eine Gorgone verwandelt und Pater Severin angreift…

  • Erschienen am 6. Dezember 1985
  • Ein Roman mit Pater Severin und Phorkys

Mit „MEDUSENBLICK“ präsentiert der Autor FRIEDRICH TENKRAT ein unterhaltsames „TONY BALLARD“-Abenteuer, das sich von den Vorgängerbänden der Serie positiv abhebt, denn es kann durch seine gut durchdachte und nachvollziehbare Handlung punkten.

Hinzu kommt das interessante Szenario mit Pater Severins Exorzismus, der mit allen Mitteln versucht, Tony Ballard von Marbu zu befreien, doch dafür muss er fast mit dem Leben bezahlen, als Phorkys Gorgone eingreift bzw. angreift.

Zudem sorgen einige interessante Szenen für Abwechslung in dem Roman. So unter anderem auch der Angriff von Boram auf Phorkys, den Vater der Ungeheuer.

Auch halten sich glücklicherweise die Nebenhandlungen bzw. die Parallelhandlungen im Roman in Grenzen, so dass sie nicht in übertriebener Weise die Haupthandlung in den Hintergrund drücken, was unter anderem auch bei der Serie „TONY BALLARD“ schon des Öfteren der Fall war.

© by Ingo Löchel

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