Ronco 63
Roncos Tod
von Everett Jones
Als
Ronco und Lobo auf ihren weiteren Weg den Schrei einer Frau hören, entscheiden
sie sich, der Sache nachzugehen.
Aus
ihrem Versteck aus sehen sie, wie ein dunkelhäutiger Mann mit langem schwarzem
Haar, der einen breitrandigen Hut trägt, aus einer Hütte kommt, und eine nackte Frau bedroht.
Während sich Ronco um die Angelegenheit kümmern will, soll Lobo zu den Pferden zurückkehren, falls der fremde Mann nicht alleine ist.
Doch
als Lobo zu den Pferden zurückkehrt, wird er, bevor er reagieren kann, mit
einem Gewehrkolben niedergeschlagen.
Unterdessen
kann Ronco den Mann in der Hütte bewusstlos
schlagen. Als er jedoch mit der Mexikanerin fliehen will, taucht ein weiterer Fremder
aus dem Gebüsch auf und bedroht ihn mit einem Gewehr. Kurz darauf wird er von
dem Mann aus der Hüttem , der aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht ist, hinterrücks
niedergeschlagen.
Danach
machen sich die beiden Männer mit der gefesselten Mexikanerin auf den Weg nach Sabinas,
wo Maria Monja bei Enrico Fernandez ihre Schulden abarbeiten
soll.
Nachdem
Ronco und Lobo aus ihrer Bewusstlosigkeit erwacht sind, folgen sie den beiden
Männern nach Sabinas, wo sie mit ihnen noch ein Hühnchen zu rupfen haben wo sie
es aber auch mit verbrecherischen Enrico Fernandez zu tun bekommen…
Ein Roman mit Lobo
Mit “RONCOS TOD” präsentiert der Autor EVERETT JONES
einen rasant und unterhaltsam geschriebenen Western-Roman aus der Serie „RONCO“,
der im Verlauf seiner Handlung mit einigen Überraschungen bzw. überraschenden
Wendungen punkten kann.
Denn durch Roncos ‚Tod‘ steht der Roman ab dem zweiten
Drittel ganz im Zeichen von Lobo, der es im Verlauf der weiteren Western-Geschichte
nicht nur mit diversen Killern zu tun bekommt.
Doch was ist aus Ronco geworden. Wurde er tatsächlich von
den Verbrechern gehenkt und ist gestorben?
© by Ingo Löchel
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