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Freitag, 31. Dezember 2021

Die Eiskrieger

Mythor Band 45

Die Eiskrieger

von Hubert Haensel

König Lerreigen ist nach seinen Abenteuer am Koloss von Tillorn nach Leone zurückgekehrt und überbringt dort Buruna und Lamir die frohe Botschaft, dass Mythor noch am Leben ist und sich auf den Weg nach Logghard befindet.

Lamir und Buruna zögern nicht lange, obwohl König Lerreigen durchaus ein Auge auf die dralle Buruna geworfen hat, und machen sich auf einem Schiff des Königs auf den Weg nach Logghard.

Auf ihrer Fahrt werden sie allerdings im Meer des Blutes von einer Flotte der Caer angegriffen. Während die gesamte Besatzung des leonitischen Schiffes niedergemacht wird, überlebt Buruna und Lamir durch eine List. Denn Buruna gibt sich als eine Tochter des Shallad aus.

In Gefangenschaft der Caer erreichen sie das Land Rukor, dessen König Elodard einen Pakt mit den Caer geschlossen hat. Im Gegenzug muss der König sich verpflichten Söldner im Kampf gegen die Stadt Logghard zu stellen.

Diese Söldner werden auf eine riesige Eisscholle gebracht, wo sie augenblicklich von Eis eingeschlossen werden. Damit haben die Mächte der Finsternis eine weitere Armee, die sie gegen die Stadt Logghard einsetzen könne.

Nur Buruna und Lamir, die alles miterlebt haben, bleiben verschont, die sich allerdings nun in der Hand der Caer-Priester befinden…

  • Erschienen am 24. Februar 1981
  • Titelbild: Nikolai Lutohin
  • Innenillustrationen: Peter Eilhardt
  • Karte: Helmut W. Pesch
  • Ein Roman mit Buruna und Lamir

Mit „DIE EISKRIEGER“ von Hubert Haensel haben wir es mal wieder mit einem  spannungsarmen Lückenfüller zu tun, der weit interessanter gewesen wäre, hätte der Roman sich mit den weiteren Abenteuern von König Lerreigen, als mit denen von Buruna und Lamir, beschäftigt.

Zumal die beiden Charaktere sowieso nie das Gelbe vom Ei waren und schon längst aus der Serie hätten verschwinden sollen.

© by Ingo Löchel

 


 

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