Mosaik 168
Am Fuss der Rocky Mountains
Nach dem Friedenschluß mit den Indianern kehrte Major
Pinkerton in sein zertörtes Fort zurück und ordnete sofort den Wiederaufbau an.
Da die Soldaten meistens aus Siedlerfamilien stammten, sind sie den Umgang mit Holz gewöhnt. Immerhin hatten sie ihre Blockhäuser selbst gezimmert.
Während der Major die Arbeiten beaufsichtigte, sah er, dass Mrs. Jefferson und der Colonel ihre Kutsche mit allerlei Säcken aus der Proviantkammer beluden. Der Major ist außer sich!
Aber als ihm Colonel Springfield mit seinen guten Beziehungen nach Washington drohte, gab er klein bei, da er froh war, die beiden endlich los zu sein.
Unterwegs stießen die beiden auf eine Büffelherde. Der
Colonel will einen saftigen Braten schießen, traf aber nur das Horn des
Leitbullen. Der ist natürlich sehr wütend und zerlegt die Kutsche mit allen
Vorräten. Mrs.Jefferson und der Colonel können sich auf einen Baum retten.
- Erschienen im November 1970
Zu ihrem Glück können die Digedags auf ihren Ponys die halbe
Kutsche mit den durchgegangenen Pferden einholen, zurückbringen und halbwegs
reparieren.
Inzwischen hatten die Piraten den Fuß der Rocky Mountains
erreicht. Jeder der Drei träumte von dem großen Reichtum. Coffins will die Mine
für sich allein haben. Dazu muß der den Doc und Jack loswerden.
Als er einen aufgestauten Fluß sieht, kommt ihm eine
Idee. Er reitet alleine zum Damm und zerstört diesen mit einem Felsbrocken, und
hofft, dass die Wassermassen den Doc und Jack ins Tal spülen würden.
Aber die beiden können sich an einen querliegenden
Baumstamm festhalten und werden von den Digedags gerettet.
Die Piraten Doc Tombstone und Jack schließen sich der Gruppe um Mrs. Jefferson und den Digedags an. Alle hoffen Coffins noch vor seinem Ziel, der Goldmine bei der Stadt des Schweigens einzuholen.
© by Matthias Glombik








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