Professor Zamorra 17
Wolfsnacht
von Robert Lamont (Michael Kubiak)
Professor
Zamorra und Nicole Duval befinden sich auf der Fahrt nach Rom, als ihm ein
Sportwagen, der halb auf der Straße steht, ihm die Weiterfahrt versperrt.
Als
er den leerstehenden Wagen untersucht, entdeckt er Blut, das einen penetranten
Gestank verströmt. Dieses Phänomen ist dem Meister des Übersinnlichen nicht
neu. Denn das Blut von Raubtieren und von Dämonen haben diese Eigenschaften.
Als Zamorra sieht das einige Zweige abgeknickt wurden, geht er dieser Spur nach und hört plötzlich den Schrei einer Frau.
Als
er eine Lichtung erreicht, sieht er wie eine Art großer Hund sich über eine am
Boden liegende Frau beugt, um sie zu beißen.
Dem
Professor gelingt es das Tier mit seiner Taschenlampe zu verscheuchen, deren
Licht er mitten in die Augen des großen Hundes hält.
Als
das Tier verschwunden ist, trägt er die Frau zu seinem Wagen und bringt sie danach
nach Limone, dem nächsten Ort, während ihm Nicole mit dem Sportwagen des Opfers
folgt.
Doch als sie die Ortschaft erreichen, kommen sie vom Regen in die Traufe…
- Erschienen am 11. Februar 1975
Nach dem interessanten Beginn, flacht das „PROFESSOR ZAMORA“-Debüt des Autors MICHAEL KUBIAK leider erheblich ab.
Zudem entpuppt sich das spannungsarme und ziemlich langgezogene Werfwolf-Szenario des Horror-Romans „WOLFSNACHT“ als ziemlicher Langweiler, dessen bisweilen recht wirre Handlung im Ort Limone ebenfalls in keiner Weise überzeugen kann.
© by Ingo Löchel

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen