Torn 23
Das Netz der Dimensionen
von Michael J. Parrish (Michael Peinkofer)
Aus
der Dämmerung der Zeit taucht eine neue Bedrohung auf. Auf Gizzan, einer Welt,
die im Großen Krieg verwüstet und deren Bevölkerung von den Grah’tak vernichtet
wurde, existiert noch ein Dimensor.
Eine
jener Maschinen, mit deren Hilfe die Wanderer der alten Tage die Grenzen von
Raum und Zeit überbrückten.
Torn bekommt von den Lu’cen den Auftrag, nach Gizzan zu reisen, um den Dimensor zu vernichten, damit diese gefährliche Maschine nicht in die Klauen der Grah’tak fällt gerät.
Auf Gizzan angekommen, muss er den Eingang zu der unterirdischen Kammer finden, in der sich der Dimensor befindet.
Doch
obwohl er die Koordinaten zu dieser Kammer hat, erweist sich die Aufgabe als schwieriger
als Torn gedacht hat, denn der Dimensor wendet sich gegen ihn…
- Erschienen am 16. Januar 2002
- Titelbild: José Del Nido
Mit dem Roman „DAS NETZ DER DIMENSIONEN“ präsentiert der
Autor MICHAEL PEINKOFER ein minder unterhaltsames „TORN“-Abenteuer, in dessen
Verlauf der Wanderer der Zeit auf den Planeten Gizzan auf den Außerirdische Midas
vom Planeten Escoban, einer Welt der Techniker und Forscher, die im Krieg mit
den Grah’tak ebenfalls zerstört wurde, trifft.
Der Dimensorenforscher Midas stammt aus der
Vergangenheit, der durch einen Zwischenfall bei der Rückkopplung in den
Polaritäten durch einen Zeitsprung in die Gegenwart gereist ist.
Das größte Manko des Romans „DAS NETZ DER DIMENSIONEN“ ist die dünne Handlung, die zudem auf weite Strecken sehr verwirrend wirkt, insbesondere wenn Torn durch die Einwirkung des Dimensors auf verschiedene Außerirdische trifft, wobei man hier nie weiß, ob sich der Wanderer der Zeit diese Begegnungen nur einbildet oder ob er sogar halluziniert.
© by Ingo Löchel

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