John Sinclair 1337
Die Templer-Verschwörung (Teil 2)
von Jason Dark (Helmut Rellergerd)
Saladin
und Vincent Van Akkeren verfolgen den Händler Pierre Sestre, der jede Woche
Lebensmittel ins Kloster der Templern liefert, und bringen den Mann in ihre
Gewalt.
Nachdem
er von Saladan hypnotisiert hat, muss Sestre eine mit Plastiksprengstoff
gefüllte Weste anziehen.
Kurze Zeit später erreicht Pierre Sestre das Hauptquartier der Templer, wo es ihm gelingt, bis zur Tür von Godwin de Saliers Zimmer zu gelangen, wo er allerdings von einem Templer entdeckt wird.
Da Van Akkeren annimmt, dass sich der Sestre bereits im Zimmer des Anführers der Templers befindet, zündet er die Bombe.
De
Salier, der sich nicht in seinem Zimmer befunden hat, wird durch die Explosion schwer verletzt.
Nach
der Explosion erreichen auch John und Suko Alet-les-Bains, wo sie von Inspektor
Bleu erfahren, was passiert ist.
Nachdem
sie das Hauptquartier der Templer erreicht haben, beschließt John Sinclair im
Kloster zu bleiben, während Suko zum Krankenhaus fährt, um zu erfahren, wie es Godwin
de Salier geht.
Auch
Saladin und Vincent Van Akkeren trennen sich. Während Saladin zum Krankenhaus
fährt, wo es ihm gelingt die Polizisten, die das Zimmer von Godwin de Salier
bewachen sollen, unter seine Kontrolle zu bringen., die den Auftrag erhalten,
den Anführer der Templer der töten.
Unterdessen
will Vincent Van Akkeren das Hauptquartier der Templer ausspionieren, wo
plötzlich die Vampirin Justince Cavallo auftaucht…
- Erschienen am 23. Februar 2004
- Titelbild: Sanjulian
- Ein Roman mit Saladin, Vincent van Akkeren und Justine Cavallo
Mit dem Roman „DIE TEMPLER-VERSCHWÖRUNG“ präsentiert der
Autor HELMUT RELLERGERD zwar ein durchaus unterhaltsam geschriebenes „JOHN
SINCLAIR“-Abenteuer, in dem die Handlung aber mal wieder unnötig in die Länge
gezogen wird.
Denn es dauert ellenlang, bis endlich die Bombe gezündet
wird, und John und Suko Alet-les-Bains erreichen.
Außerdem zieht sich die Handlung im Hauptquartier der
Templer wie ein Kaugummi, was auch auf die ellenlangen Gespräche zwischen John
Sinclair und Justine Cavallo zutrifft.
Wobei ich mir sowieso die Frage gestellt habe, wieso der
Autor HELMUT RELLERGERD überhaupt die Vampirin in die Geschichte mit eingebaut
hat, die darin völlig überflüssig ist.
Vermutlich um die dünne Handlung und die Seiten des
Romans zu füllen.
So hätte insgesamt eine erhebliche Kürzung dem Roman „DIE
TEMPLER-VERSCHWÖRUNG“ sehr gutgetan, um
die vielen langatmigen Stellen, die sich endlos ziehen, aus dem Roman
herauszubekommen.
Zudem hätte auch ein Zweiteiler durchaus ausgereicht. Denn
was soll im dritten Teil noch groß passieren, außer, dass die Polizisten
versuchen werden, den Anführer der Templer zu töten, was Suko vermutlich
verhindern kann, der dann höchstwahrscheinlich unter dem Einfluss Saladins
gerät.
Doch dies hätte man bei entsprechender Kürzung auch im
zweiten Teil noch mit einbauen können und so die Geschichte stimmig abschließen
können. Was der Autor HELMUT RELLERGERD leider nicht getan hat.
© by Ingo Löchel

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