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Samstag, 11. April 2026

Mordgelüste (Teil 2)

John Sinclair 1333

Mordgelüste (Teil 2)

von Jason Dark (Helmut Rellergerd)

Durch den Einfluss des gläsernen Schädels des Saladin, gerät der Student Gregg Fulton wieder unter dem Einfluss des Hypnotiseurs, der John Sinclair niederschlägt und den Bewusstlosen auf Befehl Saladins in den Keller des Hauses sperrt.

Als John Sinclair aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht, taucht Saladin im Keller auf, der den Geisterjäger hypnotisiert und ihn danach befiehlt, sein Kreuz abzulegen.

Während Suko zum Haus Saladins fährt und Glenda und Shao auf Ellen und Dick aufpassen...

...taucht Gregg Fulton bei den beiden Frauen auf, die es nun mit allen drei Studenten zu tun bekommen, die erneut unter dem Einfluss Saladins geraten sind.

Glenda und Shao gelingt es zwar, Ellen und Dick auszuschalten, doch Gregg greift Shao mit einem Messer an und verletzt sie an der Schulter.

Unterdessen gelingt es Suko, den gläsernen Schädel des Saladin mit der Dämonenpeitsche zu vernichten, so dass die drei Studenten nicht mehr unter der Kontrolle des Hypnotiseurs stehen.

Als der Schwarze Tod im Keller des Haues auftaucht, überschlagen sich dort die Ereignisse…

  • Erschienen am 26. Januar 2004
  • Erster Auftritt des Hypnotiseurs Saladin

Mit „MORDGELÜSTE“ präsentiert der Autor HELMUT RELLERGERD einen unterhaltsamen „JOHN SINCLAIR“-Roman, mit dem es ihm gelingt, die Qualität des Vorgängerbandes zu halten.  

Am Ende des Romans kann sich John Sinclair durch die Zerstörung des gläsernen Schädels aus Saladins hypnotischen Bann befreien und dadurch seinen neuen Gegner täuschen und niederzuschlagen.

Zudem muss sich der Schwarze Tod wieder zurückziehen, da durch die Zerstörung des Schädels anscheinend auch die magische Verbindung unterbrochen wurde.

Nach seiner Verhaftung landet Saladin im Gefängnis, wobei man sich hier schon die Frage stellt, wie lange er dort wohl bleiben wird. Denn der Schwarze Tod wird sicherlich noch einiges mit seinem neuen Verbündeten vorhaben. Wird er ihn mit Hilfe von Vincent van Akkeren befreien?

 © by Ingo Löchel

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