Translate

Donnerstag, 9. April 2026

Hypnose-Horror (Teil 1)

John Sinclair 1332

Hypnose Horror (Teil 1)

von Jason Dark (Helmut Rellergerd)

Während eines Biergartenbesuchs mit einigen Kolleginnen sieht Glenda Perkins, wie die Studentin Ellen Bates, die dort als Kellnerin arbeitet, um ihr Studium finanzieren zu können, plötzlich einen Schwächeanfall bekommt und umkippt.

Glenda hilft der jungen Frau, die sich seltsam verhält, woraufhin sie Ellen zu einem Kaffee einlädt.

In dem Cafe erzählt Ellen Glenda, dass sie Soziologie studiert und zusammen mit ihren beiden Kommilitonen Dick und Gregg an einem Experiment arbeitet, um das Verhalten von Menschen zu untersuchen.

Aufgrund dieses Experiments besuchten die drei Studenten den Hypnotiseur Saladin, der allerdings nichts Gutes mit ihnen vor hatte, sondern sie unter seine Kontrolle brachte, um  ihnen dabei das Bild des Schwarzen Tods und ein hypnotischen Befehl einzupflanzen.

Nachdem den Namen Schwarzer Tod gehört hat, fährt Glenda zusammen mit Ellen zu John Sinclair, wo die Studentin den hypnotischen Befehl erhält, John und Glenda im Namen des Schwarzen Tods zu töten.

Sie huscht ungesehen aus dem Band und holt sich aus der Küche ein Messer, womit sie Glenda im Wohnzimmer angreift. Nachdem es Perkins gelungen ist die ersten beiden Angriffe der Frau abzuwehren, greift John Sinclair ein und schlägt Ellen nieder.

Als Ellen aus ihrer Bewusstlosigkeit erwacht, scheint der Bann gebrochen zu sein. Nachdem er von Ellen die Namen ihrer beiden Kommilitonen erfahren hat, informiert der Geisterjäger Suko, der zu Dick Summers fährt, während John Sinclair Gregg Fulton übernimmt, der den Studenten in einer Bar aufspüren, wo dieser gerade mit einem Messer die Bardame ermorden will.

John Sinclair kann den Mord verhindern und fährt zusammen mit Gregg zu Saladins Haus, wo Fulton allerdings erneut unter dem Bann des Hypnotiseurs gerät…

  • Erschienen am 19. Januar 2004
  • Ein Roman mit Glenda Perkins 

Mit „HYPNOSE-HORROR“ präsentiert der Autor HELMUT RELLERGERD einen sehr unterhaltsamen „JOHN SINCLAIR“-Roman, der durch seine interessante Handlung punkten kann, in dem der neue Gegner von John Sinclair, der Hypnotiseur Saladin, der selbst allerdings nicht in Erscheinung tritt, eingeführt wird.

Stattdessen hört der Student Gregg Fulton nur seine Stimme, die ihm im Haus des Hypnotiseurs den Befehl gibt, John Sinclair am Ende des Romans niederzuschlagen. Damit ist vermutlich davon auszugehen, dass der Geisterjäger in die Fänge von Saladin gerät und er von ihm (wie bereits die drei Studenten) ebenfalls hypnotisiert wird.

 © by Ingo Löchel

Keine Kommentare: