Mark Baxter 67
Mordnacht in Venedig
von Kurt Maurer
Dem
CIA-Agenten Harris Wayne ist es gelungen, Pläne in die Hände zu bekommen, die
er gut versteckt hat, um eine Katastrophe zu verhindern.
Doch
lange kann er sich über seinen Erfolg nicht freuen, denn mit Paolo Devoldere taucht
ein Mann von der Gegenseite in seinem Hotelzimmer in Venedig auf, der hinter
den Plänen her ist.
Wayne gelingt zwar die Flucht aus dem Hotel und mit dem Motorboot des Hotels zu entkommen...
...doch bei der Verfolgung durch Devolderes Männer kommt es zu einem
Unfall, bei dem das Boot explodiert und Wayne getötet wird.
Durch
den Tod von Harris Wayne, werden die beiden CIA-Agenten Mark Baxter und Johnny
McIntire von ihrem Vorgesetzten beauftragt, nach Italien zu fliegen.
Wayne
hatte dort die Pläne des tschechische Meteorologe Professor Dworak in die Hände
bekommen, der drei Jahre im Rom verbracht hat, um dort eine meteorologische
Bombe zu bauen, um damit die Regierungen der Welt zu erpressen.
Dvorak
starb vor der Fertigstellung der Bombe jedoch an einem Herzinfarkt, hinterließ
aber seine Aufzeichnungen, die allerdings auf mysteriöse spurlos verschwanden,
bis sie schließlich der CIA-Agent Harris in Hände bekam.
Die
erste Anlaufstelle von Mark Baxter und Johnny McIntire ist die CIA-Zweigstelle
in Rom, wo sie sich mit Baron Galotti, dem Leiter der Zweigstelle, unterhalten.
Wie
sie von Galotti erfahren müssen, scheint es eine undichte Stelle zu geben. Doch
der Verräter konnte bisher noch nicht enttarnt werden.
Mit
diesem Wissen fliegen die beiden CIA- Agenten weiter nach Venedig, wo sie vom
Regen in die Traufe kommen…
Erschienen am 23. November 1981
Mit „MORDNACHT IN VENEDIG“ präsentiert der Autor
KURT MAURER einen rasant und sehr
actionreich geschrieben Thriller, in dessen Verlauf der Titelheld zusammen mit seinem
Kumpel Johnny McIntire diverse Mordanschläge abwehren und diverse Hindernisse
in Venedig überwinden muss, um an die Pläne von Professor Dworak zu gelangen sowie den
Einsatz der meteorologische Bombe zu verhindern, die in Venedig fertig gebaut
wurde.
All das sorgt für eine durchgehende Spannung in dem sehr unterhaltsamen „MARK BAXTER“-Roman, so dass bis zum Ende von „MORDNACHT IN VENEDIG“ keine Langweile aufkommt..
© by Ingo Löchel

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