Aufmerksam wurde ich auf das „Black Stone Magazine“ (BSM)
durch den Zauberspiegel (ZS), genauer gesagt folgte ich einem Link, der mich zu
einem sehr interessanten Online-Magazin führte, mit dem Ergebnis, dass ich an
diesem Tag dort blieb, stundenlang im Archiv herumstöberte und nicht mehr zum
ZS zurückkehrte.
Es gab sehr viel zu entdecken und zu lesen, und das
meiste davon interessierte mich viel mehr, als das Gebotene jener Seite, die
mich dorthin geführt hatte.
Schon vor dem Ende des Zauberspiegels (zumindest soweit es meine und die Mitarbeit einiger Kollegen betraf) schaute ich immer öfter beim BSM vorbei, bis es schließlich zu einem täglichen Ritual wurde, das ich (auch für die nächsten 5 Jahre) nicht mehr missen möchte.
Als Ingo mich fragte, ob er einige meiner ZS-Beiträge
bringen könnte, war es für mich nur noch ein weiterer kleiner Schritt zur
Mitarbeit und ich freute mich, "mein" neu entdecktes Magazin
mitgestalten zu dürfen.
Ob es nun Rezensionen, Interviews oder die sehr
interessanten Artikel über Magazine, Romane und Autoren vergangener Zeiten
sind, es wird immer etwas geboten, und das täglich seit nunmehr 5 Jahren.
Ich ziehe meinen Hut vor der Leistung, zu der ich nur
einen kleinen Teil beitragen kann und wünsche dem BSM noch ein langes Bestehen.
Stefan Robijn, 15. März 2026

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