Grusel-Schocker 15
Als der Krallen-Teufel kam
von Frank deLorca (Gerhard Hartsch)
Aus
dem Geheimarchiv der "X-Force": Ende des 20. Jahrhunderts gründete
Scotland Yard eine geheime Abteilung genannt "X-Force".
Aufgabe
dieser Sonderabteilung ist die Aufklärung von Fällen, die ins Übersinnliche
reichen und die mit den Methoden normaler kriminalistischer Arbeit nicht zu
lösen sind.
Die Abteilung "X-Force" von Scotland Yard setzt sich aus erstklassigen Spezialisten zusammen. Sie ist streng geheim, ebenso wie die Fälle, die "X-Force" bearbeitet.
Die Agenten von "X-Force" überschreiten bei ihren Ermittlungen immer wieder die Grenze des Unfassbaren und müssen sich finsteren Kräften stellen, von deren Existenz die Bevölkerung nichts erfahren soll...
- Erschienen am 25. Januar 2000
- Titelbild: Nikolai Lutohin
- X-Force 1
Inspektor Robert Black, Mitglied der „X-Force“, einer
geheimen Sonderabteilung von Scotland
Yard, die Fälle bearbeitet, die eindeutig ins Übersinnliche, ins Unerklärliche
reichen, erhält einen Anruf von seinem Kollegen Garfield Adam.
Von ihm erfährt er, dass im Bezirksmuseum von Paddington ein
Mann namens Willy Woolf ermordet wurde. Die beiden Augenzeugen Mrs. Vivian
Baker und Mr. Gene Waterman behaupten, ein Monster mit
Krallenhänden gesehen zu haben.
Nachdem er die beiden Zeugen verhört hat, bekommt er von Garfield
Adam die Meldung, dass in der Harrow Road eine große grüne Bestie mit schmalem
Gesicht und gelb leuchtenden Augen aufgetaucht ist.
Bei seinen weiteren Ermittlungen kommt Inspektor Robert
Black einem Mann namens Ben Borso auf die Spur, der im Besitz eines
Bestien-Spielgels ist…
Mit dem „X-FORCE“-Roman „ALS DER KRALLEN-TEUFEL KAM“
präsentiert der Autor GERHARD HARTSCH einen etwas gewöhnungsbedürftigen „JOHN
SINCLAIR“-Abklatsch, dessen minder spannende und oberflächlich in Szene
gesetzte Handlung wenig unterhaltsame Momente zu bieten hat.
Mit Robert Black haben wir zudem einen Inspektor von
Scotland Yard, der (anstatt eines Bentleys) einen roten Ferrari fährt und
(anstatt einer Beretta) mit einer Pistole Marke SIG-Sauer mit Silberkugeln
bewaffnet ist.
Auch sonst sind Parallelen zu „JOHN SINCLAIR“ überall im
Roman zu finden, so dass sich auch diese Mankos negativ auf die Handlung des
Horror-Romans auswirkt.
© by Ingo Löchel

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