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Freitag, 15. Mai 2026

Als der Krallen-Teufel kam

Grusel-Schocker 15

Als der Krallen-Teufel kam

von Frank deLorca (Gerhard Hartsch)

Aus dem Geheimarchiv der "X-Force": Ende des 20. Jahrhunderts gründete Scotland Yard eine geheime Abteilung genannt "X-Force".

Aufgabe dieser Sonderabteilung ist die Aufklärung von Fällen, die ins Übersinnliche reichen und die mit den Methoden normaler kriminalistischer Arbeit nicht zu lösen sind.

Die Abteilung "X-Force" von Scotland Yard setzt sich aus erstklassigen Spezialisten zusammen. Sie ist streng geheim, ebenso wie die Fälle, die "X-Force" bearbeitet.

Die Agenten von "X-Force" überschreiten bei ihren Ermittlungen immer wieder die Grenze des Unfassbaren und müssen sich finsteren Kräften stellen, von deren Existenz die Bevölkerung nichts erfahren soll...

  • Erschienen am 25. Januar 2000
  • Titelbild: Nikolai Lutohin
  • X-Force 1

Inspektor Robert Black, Mitglied der „X-Force“, einer geheimen Sonderabteilung  von Scotland Yard, die Fälle bearbeitet, die eindeutig ins Übersinnliche, ins Unerklärliche reichen, erhält einen Anruf von seinem Kollegen Garfield Adam.

Von ihm erfährt er, dass im Bezirksmuseum von Paddington ein Mann namens Willy Woolf ermordet wurde. Die beiden Augenzeugen Mrs.  Vivian  Baker und Mr.  Gene  Waterman behaupten, ein Monster mit Krallenhänden gesehen zu haben.

Nachdem er die beiden Zeugen verhört hat, bekommt er von Garfield Adam die Meldung, dass in der Harrow Road eine große grüne Bestie mit schmalem Gesicht und gelb leuchtenden Augen aufgetaucht ist.

Bei seinen weiteren Ermittlungen kommt Inspektor Robert Black einem Mann namens Ben Borso auf die Spur, der im Besitz eines Bestien-Spielgels ist…

Mit dem „X-FORCE“-Roman „ALS DER KRALLEN-TEUFEL KAM“ präsentiert der Autor GERHARD HARTSCH einen etwas gewöhnungsbedürftigen „JOHN SINCLAIR“-Abklatsch, dessen minder spannende und oberflächlich in Szene gesetzte Handlung wenig unterhaltsame Momente zu bieten hat.

Mit Robert Black haben wir zudem einen Inspektor von Scotland Yard, der (anstatt eines Bentleys) einen roten Ferrari fährt und (anstatt einer Beretta) mit einer Pistole Marke SIG-Sauer mit Silberkugeln bewaffnet ist.  

Auch sonst sind Parallelen zu „JOHN SINCLAIR“ überall im Roman zu finden, so dass sich auch diese Mankos negativ auf die Handlung des Horror-Romans auswirkt.   

© by Ingo Löchel

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