Gespenster Krimi 505
Endstation Hölle
von Ryder Delgado (Martin Eisele)
Als
Damona King ihren Wagen öffnen wird, taucht in der Tiefgarage plötzlich eine
abtrünnige Hexe dort auf, die mit ihr unbedingt sprechen will, die die Hexe
Charlotta rächen will, die von Asmodis getötet wurde.
Um
das zu bewerkstelligen will sich die alte Hexe mit Damona verbünden, Doch
mitten im Gespräch taucht ein dämonischer Henker auf, der die beiden angreift
und die alte Hexe tötet, der es nicht gelingt zu fliehen.
Dagegen schafft es Damona King, den Angriff des dämonischen Henkers abzuwehren...
...und ihn zum
Fliehen zu bewegen, nachdem sie zwei Silberkugeln auf ihn abgeschossen hat.
Nach
dem Angriff beschließt King den Anweisungen der getöteten Hexen zu folgen. Sie fliegt
zusammen mit ihrem Freund Mike Hunter nach Wien, um dort den Prater aufzusuchen,
um dort das Zelt der Wahrsagerin Sandra Sarkowski zu besuchen, die mit ihrer
Mutter befreundet war.
Dort
hat die alte Hexe eine Botschaft für Damona King hinterlegt, in der es um den Bahnhof
der Verdammten und Dornaars Höllenzügen geht.
Doch so schnell gibt der dämonische Henker nicht auf, der in Wien auftaucht und es dort nicht nur auf Damona, sondern auch auf Sandra Sarkowski abgesehen hat…
- Erschienen am 17. Mai 1983
- Damona King 109
War der „GESPENSTER-KRIMI“ „DER FLUCH VON SAN MARINO“ mit
DAMONA KING noch eine herbe Enttäuschung, ist dem Autor MARTIN EISELE dagegen mit
„ENTSTATION HÖLLE“ ein rasant geschriebener Horror-Roman gelungen, indem aber die
Haupthandlung mit Damona King ständig von den eingebauten Nebenhandlungen
unterbrochen wird, die den Roman zu sehr dominieren, wodurch der Lesefluss des „DAMONA KING“-Abenteuers gestört wird.
Wie bereits in „DER FLUCH VON SAN MARINO“ stellte ich mir
während der Geschichte zudem die Frage, wieso die weiße Hexe nicht ihre Kräfte
gegen ihren dämonischen Gegner einsetzt.
Stattdessen setzt Damana King wie John Sinclair oder Tony
Ballard eine Pistole mit Silberkugeln ein. Hat sie als Hexe keine anderen
Waffen?
© by Ingo Löchel

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen